Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Neues zum GFE Pflanzenöl-BHKW mit HHO-Antrieb
Markus Gailfuß
20.02.2010, 20:44
Für eine offene Diskussion zum Thema "Angebot eines Pflanzenöl-BHKW mit HHO-Antrieb (http://www.kwk24.de/forum/showthread.php?t=365)" wurde ein eigenes Diskussions-Thema eingerichtet. Nachdem mehr als 80 Forenbeiträge gepostet wurden, wurde dieses Thema heute geschlossen, da die Übersichtlichkeit deutlich leidet.
Nehmen Sie sich aber die Zeit und lesen Sie sich die Postings auf KWK24 (http://www.kwk24.de/forum/showthread.php?t=365) sowie die Statements auf den Seiten des BHKW-Infozentrums (http://www.bhkw-infozentrum.de/statement/pflanzenoel-bhkw_gfe.html)durch.
Zusammenfassung:
Thematisch ging es bei der Diskussion zuerst um die Höhe der Vollwartungskostenund die grundsätzliche Frage nach der EEG-Einspeisevergütung. Klar wurde, dass eine Einspeisevergütung nach dem EEG auch ohne Nachweis der Wärmenutzung gestattet wird. Jedoch wird der KWK-Bonus nicht gewährt, was bei steigenden Pflanzenölpreisen ein wirtschaftliches Problem darstellen wird.
Unklar ist weiterhin, ob wegen der HHO-Zumischung überhaupt eine EEG-Vergütung gewährt wird oder diese Praxis gegen das Ausschließlichkeitsprinzip des EEG verstößt.
Zum Thema "HHO-Antrieb" wurde ein eigenes Diskussionsthema angelegt.
Verbunden mit dem Thema HHO-Antrieb (http://www.kwk24.de/forum/showthread.php?t=369) stellt sich als eine der entscheidenen Fragestellungen die Diskussion über die elektrische Effizienz des GFE-Motors, die in dem siebenseitigen GFE-Pflanzenöl-BHKW-Thesenpapier (http://www.bhkw-infozentrum.de/download/pflanzenoel-bhkw_gfe_anmerkung-bhkw-infozentrum.pdf)bereits kritisch hinterfragt wird. Dabei spielt auch der unterschiedliche Energieinhalt von Rapsöl gegenüber Heizöl eine Rolle, die in den technischen Daten der Pflanzenöl-Motoren leider häufig unberücksichtigt bleiben.
Im Rahmen der Diskussion wurde auch auf die vorhergehende problembehaftete Realisierung von Fotovoltaik-Investmentanlagen durch die GFE eingegangen. Wie sich heraus stellte, warb das Unternehmen und einige Vertriebsleute auch noch Anfang Februar 2010 mit einer Empfehlung des "Bund der Sparer". Dieser Verein hat sich auf dem KWK-Diskussionsforum von dieser Empfehlung deutlich distanziert und eine Unterlassungsklage angekündigt.
Seit dem 14. Februar befindet sich außerdem ein zweiseitiges Dokument mit Anmerkungen über notwendige und empfehlenswerte Vertragsinhalte (http://www.bhkw-infozentrum.de/download/bhkw-kaufvertrag_inhalte_bhkw-infozentrum.pdf) auf den Seiten des BHKW-Infozentrums.
Auf diesem neuen Forum sollen neue und weitergehende Aspekte veröffentlicht und diskutiert werden - ohne das Gesagte zu wiederholen.
Wenn Sie neue und weitergehende Aspekte haben, sind Sie eingeladen, diese hier zu veröffentlichen -
und wie gesagt: Sehr viele Aspekte können Sie den bisher veröffentlichten KWK-Diskussionsbeiträgen im ersten Diskussions-Thread entnehmen. (http://www.kwk24.de/forum/showthread.php?t=365) Nehmen Sie sich diese Zeit...
Ein neues Diskussionsthema wurde unter der Rubrik "BHKW-Investment - GFE (http://kwk24.de/forumneu/forumdisplay.php?65-GFE)" angelegt
Seit dem 20. August 2010 ist die neue 12-seitige Stellungnahme zum Vertriebskonzept einer Pflanzenöl-BHKW-Anlage der GFE (http://www.bhkw-infozentrum.de/download/pflanzenoel-bhkw_gfe_anmerkung-bhkw-infozentrum_fortsetzung.pdf) online.
Seit dem 30.11.2010 online:
Staatsanwaltschaft ermittelt gegen GFE (http://kwk24.de/forumneu/entry.php?14-Staatsanwaltsschaft-ermittelt-gegen-GFE)
und
Staatsanwaltsschaft nimmt GFE-Mitarbeiter fest (http://kwk24.de/forumneu/showthread.php?524-Staatsanwaltsschaft-nimmt-GFE-Mitarbeiter-fest)
Reithmannviertakter
21.02.2010, 09:45
Im Rahmen der Diskussion wurde auch auf die vorhergehende problembehaftete Realisierung von Fotovoltaik-Investmentanlagen durch die GFE eingegangen. Wie sich heraus stellte, warb das Unternehmen und einige Vertriebsleute auch noch Anfang Februar 2010 mit einer Empfehlung des "Bund der Sparer". Dieser Verein hat sich auf dem KWK-Diskussionsforum von dieser Empfehlung deutlich distanziert und eine Unterlassungsklage angekündigt.
in den vorherigen Diskussionen wurd ja von manchen angeführt, das es doch sein könnt,
dass die GFE doch recht habe und so eine Art Stein der Weisen gefunden
http://www.kwk24.de/forum/showpost.php?p=853&postcount=88
und so manche Träume wahr werden vom roten Auto mit springendem Pferd.
Anderseits werden Chinanachbauten verwendet unter alten Deutschen Motorenbezeichnungen
um Qualität zu suggerieren ( allein wie kurzfristig das Leben der Solarinvest Geschichte war
zeigt Fachkompetenz wird durch dreistigkeit ersetzt ) sollte sich der Investor die Mühe
machen so ein Chinaimitat auf die Technischen Daten zu überprüfen
z.B.: http://www.gensetschina.co.uk/1propdf/MDS150-1.pdf
so findet er dort einen Verbrauch von 205 Gram Heizöl je kWh elektrisch oder umgerechnet je Liter Heizöl 4,3 kWh Strom pro Liter, was aber in Rapsöl nicht richtig ist, da der Heizwert geringer als Heizöl.
Jetzt rechnet GFE aber mit einen Wirkungsgrad von 77% elektrisch was derzeit nicht mal
von einen GuD Kraftwerk im Großkraftwerksbau erreicht wird. :cool:
Jo Redsnake
21.02.2010, 10:19
Die GFE sagt, dass ein englischer Hersteller die Deutz Lizenzen erworben hat und in China produziert. Machen ja viele Markenhersteller in der Welt. Müßte man mal überprüfen.
Markus Gailfuß
21.02.2010, 18:53
Die Zweifel kochen hoch :) und schwuppdiwupp gibt es ein neues Angebot:
seit wenigen Tagen existiert ein Premium-Angebot mit Rundum-Sorglos-Garantie (20 Jahre Maschinengarantie, Versicherungen, 10 Jahre Rapsöl-Festpreis) -
aber was ist diese Garantie wert?
:confused:
Das hatten wir auch alles schon vor ein paar Jahren beim Pflanzenölboom.
Mal ganz realistisch betrachtet: Was passiert denn, wenn der Pflanzenölpreis um 35-40% steigt - also auf 90 Cent?
Das bedeutet eine Kostensteigerung pro 150 kW-Container um knapp mehr als 5 Euro pro Betriebsstunde - wohlgemerkt bei dem utopisch geringen Verbrauchswert von 0,135 Liter je Kilowattstunde Strom, der nicht zu realisieren sein wird.
Das macht pro Jahr bei den versprochenen 7.000 Betriebsstunden pro Container mehr als 35.000,- Euro Verlust-
bei 100 Containern 3,5 Millionen und
bei 1.000 Container 35 Millionen Euro pro Jahr.
Das hält eine GmbH nicht lange aus...
...und schwuppdiwupp ist die GmbH oder EWIV weg -
und die Garantie auch.
"Aber der Lieferant ist doch an den Vertrag gebunden", wird der Einwand sein.
Sofern es diese Lieferanten geben sollte, stellt sich die Frage, welcher Lieferant denn ernsthaft sein Rapsöl für 65 Cent je Liter abgibt, wenn er dafür 90 Cent erlösen kann. Dann bezahlt man lieber die Strafgebühr - und das war es.
Das war die Realität vor drei Jahren und wird es wieder sein, wenn die Preise anziehen. Mit einem Unterschied - ich kenne KEINEN namhaften Lieferanten, der heute noch eine Preisgarantie über mehr als 1-2 Jahre ohne massiven Preisaufschlag geben würde.
Abschließend zum wiederholten Mal ein Satz zum Motor-Verbrauch:
0,135 l pro kWh Strom bedeutet eine elektrische Effizienz von mehr als 77% -
da erblassen die auf absolute elektrische Effizienz konstruierten Gas-und-Dampfkraft-Kombiwerke vor neid. :eek:
Reithmannviertakter
21.02.2010, 23:33
Die GFE sagt........
Das ist aber schon sehr weit Ausgedrückt, die GFE sagt
das ist eine GFE die sagt nicht nur wie ist die belegts auch
http://www.gfe-nrw.de/html/pdf/pflanzenoel/gfe_duotec_50p.pdf?PHPSESSID=cbfafc871c2b5e0b05728 d52ef235c95
50 kW Elektrisch mit Pflanzenöl
steht dort in der PDF
* Elektrischer Wirkungsgrad maximal: 36,0% *
oder etwas kleiner
http://www.gfe-nrw.de/html/pdf/pflanzenoel/gfe_duotec_25p.pdf?PHPSESSID=cbfafc871c2b5e0b05728 d52ef235c95
ein 25 kW Pflanzenöl BHKW mit 29%
irgendeine GFE liegt da wohl gewaltig Schief :D
ANMERKUNG DER FORUMSLEITUNG:
Wie hier richtig angemerkt, verkauft eine GFE, die ihren Sitz HEUTE noch in Nordrhein-Westfalen hat, ebenfalls BHKW-Anlagen, hat aber mit dem GFE-Angebot des fränkischen Unternehmens, das hier diskutiert wird, nichts zu tun.
Sehr geehrte Foristi,
ich habe mich intensiv mit diesem Forum zu GFE BHKW beschäftigt. Das war viel Input- aber macht letzlich total konfus.
Meine Frage: Kann jemand sagen, dass die beschriebene Kalkulation nachvollziehbar ist ?
Es geht um ein BHKW mit 40 KW, das eine angegebene Menge "Bio-Kraftstoff" benötigt und damit die kalkulierte Menge Strom erzeugt.
Vielen Dank im voraus für Ihre Antworten.
Reithmannviertakter
27.02.2010, 14:18
Meine Frage: Kann jemand sagen, dass die beschriebene Kalkulation nachvollziehbar ist ?
Es geht um ein BHKW mit 40 KW, das eine angegebene Menge "Bio-Kraftstoff" benötigt und damit die kalkulierte Menge Strom erzeugt.
Hallo muggel
Zwar gibt's auf einer GFE Seiten nur 25 oder 50 kW für Bio_kraftstoffe aber, mal Nachrechnen
http://www.gfe-nrw.de/html/pdf/pflanzenoel/gfe_duotec_50p.pdf?PHPSESSID=cbfafc871c2b5e0b05728 d52ef235c95
Elektrische Stromerzeugung maximal: 50 kW
Elektrischer Wirkungsgrad maximal: 36,0%
Brennstoffe: Pflanzenöl (nach DIN 51605)
und dazu die Angabe bei Maximalen Betrieb 14 Liter die Stunde
des kommt mir a bisserl zuwenig vor
denn betrachtet man das gleiche Aggregat für Heizöl
http://www.gfe-nrw.de/html/pdf/heizoel/gfe_duotec_50d.pdf
So findet man dort die Angabe ( Seite1 wie im obigen Fall )
Elektrische Stromerzeugung maximal: 50 kW
Elektrischer Wirkungsgrad maximal: 36,5%
also ein halbes Prozent mehr Wirkungsgrad und da ist angegeben ein Max. Verbrauch
von 137 kW was ungefähr 14 Liter Heizöl sind
Du siehst die Angaben in Pflanzenöl sind schon etwas sehr optimistisch und dürften
bei etwas über 15 Liter bei Volllast liegen, wär runtergerechnet auf 40 kW a bisserl über
12 Liter die Stund.
Markus Gailfuß
27.02.2010, 17:14
Ich denke nicht, dass er das BHKW der GFE, die HEUTE noch ihren Sitz in NRW hat, meinte -
vielleicht sollten wir die zufällig gleichlautende Firma mal außen vor lassen...
Reithmannviertakter
27.02.2010, 18:12
Ich denke nicht, dass er das BHKW der GFE in NRW meinte -
vielleicht sollten wir die zufällig gleichlautende Firma mal außen vor lassen...
Na selbst wenn die andere GFE :rolleyes: die dauernd neue Seiten hat gemeit gewesen wär
auch die gibt an alte Diesel Lizenzen zu verwenden so das von daher kein Unterschied im Verbrauch wär.
Ich persöhnlich frag mich zwar wie das auf der Seiten von der GFE in Franken zu verstehen
http://www.gfe-info.de/selbstauskunft.pdf
* Antrag zur Förderung erneuerbarer Energien * und danach sollen 7 Seiten ausgefüllt werden
wo am besten noch die Reserve Unterhosen im Kleiderschrank angegeben werden, dabei
gibt's nirgends im EEG ein Solches Formular, wo nachhaltig nachweisen werden soll das, das
Konto anderweitig abbezahlt werden soll auf welches der Kredit für das BHKW läuft :(
Reithmannviertakter
27.02.2010, 19:15
Es geht um ein BHKW mit 40 KW, das eine angegebene Menge "Bio-Kraftstoff"
Also muggel
Auf den Anschi... das ich des Falsch angeschaut bin ich in mich gegangen und ins WWW
dort fand ich das
http://www.gfe-info.de/angebot_bhkw.pdf
dort steht unter 40 kW folgende Motortype ( Seite 2 ) Deutz D226B-4D als Generator ein
STAMFORD UCI224D und zur Fernwartung ein GPS keine Ahnung wie das gehen soll
steht aber so drinn :rolleyes:
Nimmst des Datenblatt so einer Maschine zur Hand
http://fjdf.cn/pdf/deutz.pdf
so findest dort bei Verwendung von Diesel 208 g/kWh Wellenleistung des Motors plus
Wirkungsgrad vom Generator 91,2% ergibt 228 g/kWh mal 40 kW 9,12 kg Diesel rund
10,5 Liter, in Rapsöl sicher etwas über 12 Liter ergo bleibt des auch mit den Angebot
genau da wo die anderen Daten auch :rolleyes:
christian schwarz
27.02.2010, 21:19
Sehr geehrter Meister Gailfuß und andere Kritiker...
Sie wissen doch, daß neue Ideen erst belächelt werden.. dann bekämpft.. und später beneidet werden.
Es ist sehr schade, daß Sie von der GFE eingeladen wurden, und dieser Einladung nie gefolgt sind. Aber Sie erzählen in diversen Foren einen Quark, der zum Himmel schreit !!! Sie sehen hier nur ihre Felle davonschwimmen, auch wenn Sie es nicht zugeben.
Sehen Sie doch einfach den Tatsachen ins Auge, informieren Sie sich und halten Sie sich bis dahin mit unqualifizierten Kommentaren zurück.
Stellen Sie sich nicht selber dieses Armutszeugnis aus... blicken Sie in den Spiegel und seien Sie ehrlich.
Reithmannviertakter
27.02.2010, 23:10
andere Kritiker...Sie wissen doch, daß neue Ideen
Die Idee ist nicht neu, das balue vom Himmel versprechen, Vorkasse verlangen und
Hinterher Lapalomapfeiffen
Es ist sehr schade, daß Sie von der GFE eingeladen wurden,
Mich hat niemand eingeladen
Aber Sie erzählen in diversen Foren einen Quark, der zum Himmel schreit !!!
Wenn mein letzter Beitrag gelesen worden wär ohne Paschal die Backen aufzublasen,
müßte man mitgekriegt haben das ich lediglich zu den angebenen Motorentyp ein offizielle
Datenblatt zugeordenet hab, wenn selbiges Quark ist, wie wär es dann mit eine Dokument
das Rechtskräftige Zahlen zum Verbrauch enthält, solang das nicht vorliegt ist weder eine
neue Idee vorhanden noch der Wille die genannten Zahlen zu garantieren, zu Schreiben
man Garantiert den Rapsölpreis wenn der Verbrauch 3 mal so hoch ist, ist Augenwischerei.
Sie sehen hier nur ihre Felle davonschwimmen, auch wenn Sie es nicht zugeben.
Sehen Sie doch einfach den Tatsachen ins Auge, informieren Sie sich und halten Sie sich bis dahin mit unqualifizierten Kommentaren zurück.
Mir gehts um kein Fell, mir gehts um Geld, gut ich werd in die Sach keinen Cent stecken,
allein Herr Gailfuß hats schon öfters Angesprochen
http://www.kwk24.de/forum/showpost.php?p=825&postcount=78
"Und an alle Finanzberater:
Ihr seid in der Haftung und sagt nicht - ihr hättet das ja nicht ahnen können -
eigentlich schon nach dieser Lektüre könnt ihr dies nicht mehr behaupten. "
Weißt man hier nicht in aller Deutlichkeit auf Fehlmengen in der Kraftstoffkalkulation hin,
werden die alle Ihre Haftpflicht in die Pflicht nehmen wollen, das erhöht die Prämien der
Versicherungen, wußten Die aber ( in Googel bring die Eingabe GFE BHKW Invest ein
außreichendes Ergebnis um über das Risko informiert zu sein ) das die Sache eklatant
Risiko behaftet ist es grobe Fahrläsigkeit und kein Versicherungsfall, ergo meine Beiträge
bleiben stabil.
Stellen Sie sich nicht selber dieses Armutszeugnis aus... blicken Sie in den Spiegel und seien Sie ehrlich.
Ich bin ehrlich, sollte ich das nicht sein und GFE aus Franken könnte beweisen das Ihre Angaben stimmen,
hätten die sicher anders reagiert :cool: als Sockenpuppen im Forum tanzen zu lassen
p.s. falls der Begriff Sockenpuppe im Zusammenhang mit WWW nicht geläufig
http://de.wikipedia.org/wiki/Sockenpuppe
Markus Gailfuß
27.02.2010, 23:58
Sehr geehrter Meister Gailfuß und andere Kritiker...
Sie wissen doch, daß neue Ideen erst belächelt werden.. dann bekämpft.. und später beneidet werden.
Es ist sehr schade, daß Sie von der GFE eingeladen wurden, und dieser Einladung nie gefolgt sind. Aber Sie erzählen in diversen Foren einen Quark, der zum Himmel schreit !!! Sie sehen hier nur ihre Felle davonschwimmen, auch wenn Sie es nicht zugeben.
Sehen Sie doch einfach den Tatsachen ins Auge, informieren Sie sich und halten Sie sich bis dahin mit unqualifizierten Kommentaren zurück.
Stellen Sie sich nicht selber dieses Armutszeugnis aus... blicken Sie in den Spiegel und seien Sie ehrlich.
Sehr geehrter Herr Schwarz -
sofern dies ihr richtiger Name sein sollte, was ich bezweifle.
1. Es wurde sehr wohl ein Gesprächstermin mit der GFE vereinbart - dieser wurde jedoch von der GFE kurzfristig abgesagt. Auf meine Initiative hin wurde ein zweiter Gesprächstermin übernächste Woche angesetzt.
2. Es ist verwunderlich, dass bei all dem Quark den ich erzähle, die GFE meine Texte über Pflanzenöl-BHKW und EEG ohne Erlaubnis auf der GFE-Webseite abgedruckt und nach Abmahnung umgehend löschen musste.
3. Ich habe keinerlei Schaden durch die GFE - außer der Arbeit, die ich mir hier mache und die mir keiner bezahlt. Wo sollte ich auch einen Schaden haben. Wir planen BHKW-Anlagen für die Wärme-Versorgung von Gebäuden und nicht um diese irgendwo hin zu stellen und Strom zu erzeugen. Sie scheinen dagegen sehr wohl einen Schaden aufgrund kritischerer Äußerungen zu befürchten.
christian schwarz
28.02.2010, 11:45
Sehr geehrter Herr Gailfuß,
ich darf Sie beruhigen...:) mein Name stimmt!! Denn ich sehe es nicht ein, mich hinter einem Pseudonym zu verstecken... darüberhinaus habe ich dies nicht nötig.
Ich freue mich, daß Sie einen Gesprächstermin mit der GFE in Franken, welche übrigens die selbe GFE aus NRW ist, nur so nebenbei, zur Klärung etlicher Mißverständnisse anberaumt haben. Ich würde mich freuen, daß Ihre geschätzte Meinung sich dann ändert. Denn Sie müssen wissen, daß bei den Motoren Techniken verwendet werden, die Ihnen nicht bekannt sind.
Im Übrigen will ich hier niemanden beleidigen, und habe dies auch nicht getan, aber ich wehre mich dagegen, daß es in diesem und anderen Foren, welche aus rechtlichen Gründen bereits geschlossen werden mußten, Dinge in Frage gestellt werden, welche von diesen Personen nicht abschließend beurteilt werden können.
Stellen Sie sich vor, eine renommierte Automarke bringt einen Motor mit 400 PS auf den Markt..... mit 5 Liter Verbrauch.... glauben Sie, daß diese Automarke den Kniff, nennen wir es mal EES, im Internet vorher im Netz in diversen Foren verkündet und erklärt ??? Wie bescheuret müßte dieser Autohersteller sein ??? Und stellen Sie sich vor, es gibt Menschen, die andere Autos bauen und diesen niedrigen Verbrauch nicht (oder noch nicht ) schaffen??!! Die machen dann Foren auf und reden mehr oder weniger öffentlich von Betrug, Abzocke und derlei zwischen den Zeilen stehenden Dingen.....
Ich sehe bei mir übrigens keine Felle schwimmen, denn ich bin selber nicht auf den Verkauf dieser Anlagen angewiesen. Wobei dies meine Einstellung nicht beeinflußt.
Aber ich rate Ihnen und den anderen, bei allem Respekt und Verständniss für Ihre Bedenken, äußern Sie erst dann Ihre Meinung und verfassen umfassende Berichte und Berechnungen, wenn Sie den KERN geistig erfasst haben.
Übrigens frage ich mich, ob ein Autoverkäufer, welcher ein KFZ verkauft und einen Kaufvertrag vermittelt, für den Autohersteller haftet..... können Sie hier bitte für mich im Netz recherchieren und mich aufklären ???
Mit freundlichem Gruß aus Landshut
Christian Schwarz
Markus Gailfuß
28.02.2010, 12:11
Stellen Sie sich vor, eine renommierte Automarke bringt einen Motor mit 400 PS auf den Markt..... mit 5 Liter Verbrauch.... glauben Sie, daß diese Automarke den Kniff, nennen wir es mal EES, im Internet vorher im Netz in diversen Foren verkündet und erklärt ???
Übrigens frage ich mich, ob ein Autoverkäufer, welcher ein KFZ verkauft und einen Kaufvertrag vermittelt, für den Autohersteller haftet..... können Sie hier bitte für mich im Netz recherchieren und mich aufklären ???
Das ist aber jetzt ein schöner Vergleich, der eines Verkäufers würdig ist...
Zur Klarstellung:
:mad: Wenn eine renomierte Automarke dies machen würde, dann wären Feldtest vorangegangen. Es würden TÜV-Gutachten über den tatsächlichen Verbrauch existieren und der Hersteller würde in der Produkthaftung stehen - und zwar mit dem Vermögen einer großen Aktiengesellschaft.
Ich denke nicht, dass die GFE sich in irgendeiner Weise mit dieser Situation vergleichen kann.
:mad: Bei der GFE war es bis vor knapp 2 Wochen sogar der Fall, dass der Motorenhersteller noch gar nicht bekannt war. Unterschiedliche Motorenhersteller und Generatorenhersteller wurden aufgeführt. Das wäre so, als wenn Sie zu einem Autoverkäufer gehen würden, um einen PkW mit 70 kW zu bestellen. Sie wissen nach der Bestellung aber weder den Typ, die Farbe, die Ausstattung und den Verbauch.
:mad: Das BHKW wird ja überwiegend als Geldanlage gekauft und nicht als Nutzobjekt. Darauf ausgerichtet ist auch die Werbung der GFE. Daher ist der Vergleich mit einem Autokauf nicht statthaft. Verglichen werden muss mit einem Kapitalanleger-Fonds, bei dem eine Einzelabrechnung z. B. der Biogas-Anlagen erfolgt.
Wenn seitens der GFE Unterlagen über die von einem Institut unter Normbedingungen gemessenen Verbrauchsdaten einer BHKW-Anlage mit und ohne EES existieren, werde ich diese gerne veröffentlichen. Aber man muss sich doch im Sinne des Anlegerschutzes fragen, wie ernst ein Angebot genommen werden muss, bei dem dies nicht zu existieren scheint.
christian schwarz
28.02.2010, 12:27
:p
:p
Sehr geehrter Hr. Gailfuß,
ob ich Verkäufer bin oder nicht... woher wollen Sie das wissen ?? Sind Sie nicht dann eventuell auch ein Verkäufer, ohne dies Preis zu geben ??
Ich schlage Ihnen folgendes vor: in Kürze gehen die ersten BHKW`s ans Netz... und danach werden Sie und der Rest der Republik wissen, daß es funktioniert... :eek:
Seien Sie geduldig.... übrigens ist mein Vergleich gar nicht so schlecht gewesen, oder ?? Und die Bestätigungen von den Institutionen, welche Sie wünschen, werden rechtzeitig auch Ihnen zur Verfügung stehen....
Markus Gailfuß
28.02.2010, 12:48
Na dann warten wir mal ab...
Die Anleger, die wegen kritischer Stellungnahmen abwarten, können später immer noch investieren -
aber was machen diejenigen, die ggf. erkennen müssen, dass es dann doch nicht so gut funktioniert wie sehr unverbindlich versprochen? :eek:
Was, Herr Schwarz, kriegen diese Anleger von Ihnen, wenn es dann nicht funktioniert? :eek:
Ich verkaufe keine BHKW-Anlagen und auch keine Versicherungen, Herr Schwarz - also besteht bei mir kein Interessenskonflikt.
Bei mir ist ganz klar dargelegt, wer ich bin und was ich mache - ich vermisse immer noch Angaben zu ihrer Webseite und ihre Berufsbezeichnung.
Möchte Sie zwar nicht anfassen - aber etwas Greifbares - außer heißer Luft - hätte ich schon gerne.
Da in dieser Angelegenheit in Bezug auf die Frage "wem vertraue ich" keine neuen Erkenntnisse zu erwarten sind, werden alle weiteren Postings in dieser Richtung - egal von wem - gelöscht.
Neue Fakten gerne - alte Stellungnahmen bitte lassen.
Danke.
Ich habe einige Fragen an GFE gerichtet und habe folgende Antwort erhalten:
Nach einem langen, erfolgreichen Seminarwochenende über BHKW habe ich für Sie fantastische Neuigkeiten!!
Aber jetzt erst einmal Antwort auf Ihre Email:
Ihre Berechnung stimmt - nach Ihrer Berechnung liegt der Rapsölverbrauch bei
12,24l/h.
Dies wäre bei "Vollgas" korrekt! Unsere Berechnung bezieht sich aber auf
1500 Umdrehungen pro Minute und dies konstant, also ein Energieeinsatz von
5,36l Rapsöl in einer Stunde 40KW elektrische Leistung!
Desweiteren haben sich viele Fragen von ganz alleine geklärt, da wir ab
sofort eine 10 jährige Preisgarantie auf die Antriebskosten (Rapsölpreis)
und eine 20 jährige Garantie auf alle BHKW Ersatzteile (Motor und
Generator)geben, bleiben die Betriebskosten konstant.
Markus Gailfuß
02.03.2010, 10:18
Vielleicht sollten die Herren mal ein gutes Technikseminar besuchen:
1. Die Angaben bei stationären Motoren zur Stromerzeugung beziehen sich IMMER auf 1.500 Umdrehungen pro Minute - zumindest in Europa.
2. Motoren haben die schlechte Angewohnheit im Teillastbereich (bei weiterhin 1.500 Umdrehungen pro Minute!) eine schlechtere Effizienz aufzuweisen - also mehr Verbrauch je Kilowattstunde zu generieren.
Natürlich reduziert sich der Gesamtverbrauch, wenn ich statt 80 kW nur 40 KW Leistung aus einem Motor heraus kitzle - bei weiterhin konstanter Drehzahl...
Aber der spezifische Verbrauch steigt an.
Bsp:
Motor mit 80 kW benötigt 16,8 kg/h (= 210 g/kWh)
dann benötigt der gleiche Motor bei 40 kW nur 8,9 kg (= 223 g/kWh)
paulsenpaul
02.03.2010, 10:24
Jetzt ist die Verwirrung wiederum perfekt.
Ich habe keine fundierten Zweifel an den Herstellerangaben - schon gar nicht als Nichttechniker.
Wer weiß denn wirklich, welche Technik eingesetzt wird (bitte keine Vermutungen oder Beschimpfungen) Es nutzt auch nichts, etwas zu behaupten - bitte dann mit fundierten Aussagen auch für Nichttechniker.
Im Moment sehe ich (außer Garantieleistungen die im Zweifelsfall nichts wert sind) keine besonderen Hinderungsgründe sich nicht an einem GFE BHKW zu beteiligen.
Übrigens:
Ich fahre ein Auto eines großen süddeutschen Herstellers. Bei diesem Auto hatte ich einen Garantiefall! Und auch dieser schöne große Hersteller ließ mich alleine damit. Soviel zu Garantieen auch großer Hersteller.........!
Soll heißen: Es muß klar sein, dass ein unternehmerische Risiko immer bleibt! Das muss der Kunde wissen!
Reithmannviertakter
02.03.2010, 10:31
Bsp:
Motor mit 80 kW benötigt 16,8 kg/h (= 210 g/kWh)
dann benötigt der gleiche Motor bei 40 kW nur 8,9 kg (= 223 g/kWh)
Diese Angaben sind aber Diesel oder Heizöl
wäre es Rapsöl so wären es etwas mehr an Gramm pro kWh
Die meisten Herstellerangaben beziehen sich bei Selbstzündermotoren auf Diesel
paulsenpaul
02.03.2010, 10:40
Ich frage mich dann, wieso Deutz dann andere Angaben macht.........
Wer hat jetzt recht? "Der Viertakter" und andere Kritiker oder der Hersteller?
Als Laie bin ich geneigt eher dem Hersteller zu vertrauen.
Markus Gailfuß
02.03.2010, 10:50
Jetzt ist die Verwirrung wiederum perfekt.
Ich habe keine fundierten Zweifel an den Herstellerangaben - schon gar nicht als Nichttechniker.
Wer weiß denn wirklich, welche Technik eingesetzt wird (bitte keine Vermutungen oder Beschimpfungen) Es nutzt auch nichts, etwas zu behaupten - bitte dann mit fundierten Aussagen auch für Nichttechniker.
Im Moment sehe ich (außer Garantieleistungen die im Zweifelsfall nichts wert sind) keine besonderen Hinderungsgründe sich nicht an einem GFE BHKW zu beteiligen.
:confused:Herstellerangaben GFE oder Herstellerangaben Deutz?
:confused:Und noch mal - wir wissen, dass ein Deutz-Motor eingesetzt wird. Diese Verbrauchsdaten (wohlgemerkt auf Heizöl!) liegen vor. Alles dokumentiert...
Kann auch Ihren Einwand nicht nachvollziehen: Auf meinen Datenblätter von Deutz stehen Zahlen von 195 g bis 210 g HEIZÖL pro kWh. Wo ist also das Problem?
ok - Dieser Motor bekommt dann zusätzlich HHO. Dadurch soll der Verbrauch um bis zu 50% verringert werden - so die GFE. Aber wenn der Basiswert bereits falsch berechnet wird und das ist bei 54% Motorwirkungsgrad der Fall - ist das Rechensystem falsch.
Keine Vermutung - einfache Mathematik.
__________________
Viele Grüße,
Markus Gailfuß
Reithmannviertakter
02.03.2010, 11:34
Ich frage mich dann, wieso Deutz dann andere Angaben macht.........
Wer ist den dann eigentlich der Hersteller?
Deutzmotoren werden verwendet
( obwohl ich schon gelesen hab das nur Deutzimetate aus China sind )
Angabe in Diesel oder Heizöl ( Heizöl wird in Deutschland aus steuerrechtlichen Gründen
für BHKW verwendet und ist vom Brennwert dem Diesel so gut wie gleich )
wie schon öfters geschrieben um 208 g/kWh
Als Generatoren liest man einen Englischen Hersteller der in der Regel einen Wirkungsgrad
von 90% angibt
Bedeutet von der Wellenleistung des Motors gehen nochmal ca. 10% verloren
Wer die Werksangaben von Deutz anschaut
(nur so mal als Beispiel eine PDF - aber Achtung das ist nicht der Motor den GFE Verwendet
http://www.deutz.de/live_deutz_products/file/ff80808210bfbfce0110d9614473087a.de.0/912ade.pdf
dort kann man sehr wohl erkennen das weniger kW relativ mehr Verbrauch bedeuten
in den Beispiel 100% Leistung 215 g/kWh 50% Leistung 235 g/kWh
wen noch genauer hinschaut Verbrauch 100% 1500 Undrehungen 215g/kWh
Verbrauch 100% 1800 Umdrehungen ( 60 Hz ) 223 g/kWh)
sieht, wenn Er denn sehen will, dass es
Unterschiede gibt in den Angaben zwischen Motoren und Gensets den dort bezieht
sich die Angabe bereits auf elektrischen Leistung nicht Mechanische.
Der Anbieter GFE ist also nicht der Hersteller dieser Komponenten sondern, der Systemverantwortliche
für das gesamt BHKW, wer die Seite von GFE liest wird bemerken das GFE schreibt nur
Markenkomponeten zu verwenden ( kann man glauben, muß aber .... )
Wenn Audi, BMW, Mercedes ( Angabe in Alpabetischer Reihenfolge, keine Wertung ) Autoscheiben
einbaut von einen Zulieferer so verändern diese nicht Ihre Eigenschaften, egal ob Audi BMW
oder die Schwaben die Scheibe einbauen, die Durchsichtigkeit bleibt gleich, wie der Verbrauch
des zugelieferten Motors.
Wer glauben will, dass die HHO-Geschichte den Verbrauch reduziert, soll es glauben -
die Zukunft wird zeigen, was davon zu halten ist :rolleyes:
Jo Redsnake
02.03.2010, 19:56
Nun sind wir wieder beim glauben und spekulieren. Die Fakten kann nur ein funktionierendes Bhkw der GFE liefern.
Das soll ja in dieser Woche auch zusammengebaut werden und in der nächsten Zeit ans Netz gehen. Dann wissen alle mehr. Letztlich muß der weniger technisch begabte auch verstehen, was die Zahlen alle bedeuten. Das geht nur durch Beweise.
Reithmannviertakter
02.03.2010, 20:47
Nun sind wir wieder beim glauben und spekulieren.
Das Datenblatt von Deutz hat fürs erste mal nix mit Spekulieren zu tun,
das sollte Fakt sein oder die bei Deutz sind zu blö.. ordendliche Datenbläter
auszufüllen, selbiges glaub ich aber nicht ;)
christian schwarz
06.03.2010, 11:13
Ist es möglich, daß durch vorgewärmtes Rapsöl der Verbrauch sinkt?
Ist es möglich, daß durch HHO der Verbrauch sinkt?
Ist es möglich, daß durch andere Verfahren der Verbrauch sinkt oder
ist dies generell ausschließbar?
Ist es möglich, daß die entstehende Wärme genutzt werden kann?
Wie hoch war der Rapsölpreis die letzten 10 Jahre in Schnitt und wie ist er heute? Hat der Preis nachweisbar etwas mit der Entwicklung der Preise beim Diesel oder Benzin zu tun? Also vom Thema Steuern mal abgesehen... Nettopreise interessieren mich...
Danke für die Infos
Reithmannviertakter
06.03.2010, 13:43
Wie hoch war der Rapsölpreis die letzten 10 Jahre in Schnitt und wie ist er heute?
Kukst Du Seite 5
http://www.bmu.de/files/pdfs/allgemein/application/pdf/nachv_begr_kons_bf.pdf
Hat der Preis nachweisbar etwas mit der Entwicklung der Preise beim Diesel oder Benzin zu tun?
Nicht unbedingt in Ländern ohne EEG ist die Nachfrage nach Pflanzenölen anders als die
letzten Jahre in der BRD, allein viele Pflanzenölbhkwbetreiber sind inzwischen Pleite,
das senkt die Nachfrage.
http://www.ardmediathek.de/ard/servlet/content/3517136?documentId=3864680
Ist es möglich, daß durch vorgewärmtes Rapsöl der Verbrauch sinkt?
Das vorwärmen von Pflanzenöl um es viskoser zu machen ist Stand der Technik, keine
Besonderheit im Pflanzenölmotorbereich, eine Besonderheit ist lediglich so auf der
http://www.gfe-info.de/ unter BHKW zu finden
"andererseits wird der Kraftstoff—das Rapsöl—bereits im Tank erwärmt."
Pflanzenöle sind Organisch Abbaubar, Stand der Technik dies zu vermeiden möglichst
Kühl und Dunkel lagern, erwärmt man den Vorratstank wo der gesamte Vorrat lagert, bilden
sich in diesen Mikroorganismen und fressen das Pflanzenöl auf, was den Verbrauch
sicher beeinflußt aber nicht in die gewünschte Richtung.
Ist es möglich, daß die entstehende Wärme genutzt werden kann?
BHKW bedeutet Blockheizkraftwerk, das steht also schon im Namen so drin, da GFE
die Wärmenutzung außen vor läst liefert GFE gar kein BHKW :rolleyes:
Ist es möglich, daß durch andere Verfahren der Verbrauch sinkt oder
ist dies generell ausschließbar?
Zweitakt Kreuzkopfdiesel erreichen Wirkungsgrade von über 50 % es sind aber kein
Container bekannt die ausreichen groß dafür wären
Ist es möglich, daß durch HHO der Verbrauch sinkt?
das soll ausdrücklich in einen anderen Unterforum erörtert werden zu finden unter
http://www.kwk24.de/forum/showthread.php?t=369
christian schwarz
06.03.2010, 15:37
Nun bin ich schon viel beruhigter, da der Rapsölpreis die letzten 10 Jahre fast auf gleichem Niveau wie heute war. Von 2 bis 3 Jahren abgesehen... Insgesamt beruhigend. Außerdem freue ich mich über die Info, dass die Verwaltung eines BHKW`S viel viel Arbeit ist... wohl dem, der jemanden hat, der einem dieses abnimmt... samt Reparaturen usw. ... bin handwerklich nämlich nicht begabt.
Und pleite ist ja auch noch kein einziger bisher laut ARD gegangen... der das abgeschaltet hat war verzweifelt wegen der Verwaltungsaktivitäten, welche er selber zu erledigen hatte.... mit seinem PALMÖL Heizkraftwerk...
auf die Fragen bezüglich der Technik waren die Antworten leider nicht aussagekräftig genug. Ich wollte nicht wissen, in was oder ob irgendwelche andere Motoren in einen Container passen können oder nicht, sondern ob es technisch nach Meinung von Experten auf keinen Fall möglich ist, ein BHKW mit weniger Verbrauch zu "fahren"...
Zum Thema Wärme: meine Frage war nicht wegen GFE, sondern allgemein... bitte die Fragen lesen vor dem Beantworten.... (wobei die GFE die Wärme wohl doch nutzen wird... die sind ja nicht doof.... )
Freue mich über die Antworten auf die Fragen !!!!
Reithmannviertakter
06.03.2010, 16:19
Zum Thema Wärme: meine Frage war nicht wegen GFE, sondern allgemein... bitte die Fragen lesen vor dem Beantworten....
Ich hab ja auch geschrieben Allgemein heißt es BHKW nur das die GFE nach Ihren Angebot
eigentlich kein BHKW verkauft
(wobei die GFE die Wärme wohl doch nutzen wird... die sind ja nicht doof.... )
ja nach Ihren Angaben zum Tank vorwärmen :rolleyes:
Falls also die Wärme genutzt werden sollte, ( bisher fehlen dazu alle Anhaltspunkte und
Technischen Voraussetzungen ) so würde das bedeuten das ganz andere Komponeten
mit im Angebot stehen müßten, ich les nix von Abgaswärmetauscher und auch zum
Auskoppeln des Kühlwassers ist kein Wärmetauscher vorgesehen, selbiges würde die
Sache erstmal verteuern oder ist GFE so Kulant und bessert das nach :eek:
Markus Gailfuß
07.03.2010, 00:38
Nun bin ich schon viel beruhigter, da der Rapsölpreis die letzten 10 Jahre fast auf gleichem Niveau wie heute war. Von 2 bis 3 Jahren abgesehen... Insgesamt beruhigend.
Was ist daran beruhigend? Beim letzten Mal hat das ausgereicht, um viele Anlagen abschalten zu müssen und einige Ölhändler und Pflanzenöl-BHKW-Hersteller in den Ruin zu treiben.
Eine Erwärmung des Pflanzenöls ist ein notwendiger Vorgang, um Pflanzenöl in einem Dieselmotor überhaupt nutzen zu können. Damit wird die Viskosität des Pflanzenöls verbessert und das Pflanzenöl ist weniger zähflüssig.
Eine signifikante Verbesserung des Wirkungsgrades ist dadurch - meiner Meinung nach - nicht zu erwarten.
Perpetuum mobilem
10.03.2010, 14:31
Ich kann nicht verstehen wie manche Leute es schaffen ihr Hirn komplett auszuschalten.
Es ist doch allgemein bekannt, dass je höher die versprochene Rendite desto höher ist auch das Risiko. Bestes Beispiel ist doch die Finanzkrise.
Für mich ist das Geschäftsmodell der GFE mbH aufgebaut nach dem Schneeballsystem und es weckt Erinnerungen an die Machenschaften mit den Erdbohrmaschinen.
Begründung:
- Brennstoff:
Eine Preisgarantie auf 10 oder 20 Jahre ist unmöglich. Man könnte den Preis zwar garantieren, aber besteht auch eine Verpflichtung zu diesem Preis zu liefern?
Die Energiepreise steigen weiter und damit steigen auch die Herstellungs- und Transportkosten. Die Landwirte bauen keinen Raps an, wenn sie keinen Gewinn erzielen können. Die Ölmühlenbetreiber gewinnen kein Rapsöl, wenn sie nicht auch den anfallenden Rapskuchen als Futtermittel verkaufen können. Die Landwirte kaufen den Rapskuchen aber nicht, wenn aufgrund des Dollarkurses Soja als Futtermittel günstiger ist. Davon mal abgesehen ist der momentane Rapsölpreis als eher tief anzusehen und die Nachweise zur Erfüllung der EEG-Bedingungen werden die Preise auch nicht gerade fallen lassen.
- Technik:
Die Anlage ist doch praktisch aufgebaut wie beim Auto (Motor, Lichtmaschine/Generator, Kühler) und jeder weiß, dass von der zugeführten Energie in Form von Treibstoff nur sehr wenig in Bewegung und elektrische Energie umgesetzt wird. Ein Großteil ist Verlustwärme (Heizung, Kühler). Und weil die Technik nun mal ihre Grenzen hat, erreichen wir selbst bei Großanlage, die meist ein besseres Verhältnis von zugeführter Energie zu „gewonnener“ elektrischer Energie haben, keine 50% elektrischer Wirkungsgrad. Es ist doch Allgemeinbildung, dass unser deutscher Kraftwerksmix auch nur mit etwa 40% arbeitet. Der Rest sind Verluste. Aus diesem Grund sind doch gerade Block-Heiz-Kraft-Werke eine gute Alternative zur „Energieerzeugung“, da diese Verlustwärme für Heizzwecke genutzt werden kann.
Aber zurück zum Geschäftsmodell der GFE.
Nehmen wir mal an die Motor-Generator-Kombination hätte einen utopischen elektrischen Wirkungsgrad von 50%. Wir stecken demnach 2 kWh Energie in Form von Treibstoff rein und bekommen 1 kWh elektrische Energie und 1 kWh Wärme. Die nicht nutzbaren Verluste (Abgas, Abstrahlung, Reibung, usw.) werden mal vernachlässigt bzw. der Wärme zugeschlagen, da diese nach dem Geschäftsmodell der GFE außer zur Ölvorwärmung eh nicht genutzt wird und über einen Notkühler abgeführt werden muss.
- Wirtschaftlichkeit:
Ein Liter Rapsöl entspricht etwa 10 kWh. Aus diesen 10 kWh „gewinnt“ man nach obigem Beispiel also 5 kWh elektrische Energie und 5 kWh Wärme.
Der Liter Rapsöl kostet 0,65 € und für den eingespeisten Strom erhält man 5 kWh x 0,1749 € = 0,8745 €. Wir haben also eine Einnahmen-Ausgaben-Differenz von 0,2245 € pro 5 kW elektrische Anlagenleistung und Betriebsstunde. Bei einer 40 kW-Anlage und 8.000 Betriebsstunden im Jahr ergibt dies 14.368,00 €. Von diesem Betrag soll dann noch die Vollwartung, Preisgarantie für den Treibstoff, Verwaltungskosten, Containermiete usw. bezahlt werden. Ich frage mich, wo bitte die versprochenen 1.000,00 € monatlich und ein Überschuss am Jahresende herkommen soll.
Wir haben in dieser Berechnung schon einen sehr guten elektrischen Wirkungsgrad und geringe Treibstoffkosten berücksichtigt.
Entschuldigung, ich habe die „Brennstoffzellen-Technologie“ nicht berücksichtigt, mit dieser Technologie soll der Kraftstoffverbrauch um 30% reduziert werden.
Aus den technischen Daten entnehme ich, dass der Motor nur 0,135 l Rapsöl pro kW und pro Stunde verbrauchen soll. Dies entspräche einem elektrischen Wirkungsgrad von 74%. Der elektrische Wirkungsgrad einer Motor-Generator-Kombination liegt normalerweise unter 50%, deshalb würde eine Steigerung des elektrischen Wirkungsgrades auf diese 74% auch eine Kraftstoffersparnis von weit über 50% bedeuten. Wenn dies wirklich funktionieren sollte, würden sich alle Kraftwerksbetreiber der Welt (dies sind Großkonzerne) auf diese Technik stürzen, statt Milliarden in eine Technik zu investieren, um z.B. CO2 unter die Erde einzulagern.
Ich kann mir einfach nicht vorstellen, wie diese HHO-Technik funktionieren soll.
Es wird zwar immer auf das „Wasserauto“ und diese Bausätze für den Einbau ins Auto verwiesen, doch zweifle ich an deren Funktion. Für die Wasser-Elektrolyse und der „Gewinnung“ von Wasserstoff (H) und Sauerstoff (O) benötigt man nun mal Wasser (H2O) als Elektrolyt und elektrische Energie zur Aufspaltung. Das Wasser ist also ein Verbrauchsgut und muss demnach immer wieder ersetzt werden. Was passiert mit den Salzen im Wasser, bleiben diese als Rückstände wie bei einem Wasserkocher zurück?
Die elektrische Energie für die Elektrolyse entnimmt man dem Generator bzw. der Lichtmaschine, beim Autobausatz wird als Argument dann angeführt, dass die Lichtmaschine sowieso Strom produzieren würde, den man sonst nicht nutzen würde. Die Leistungsaufnahme der Lichtmaschine ist jedoch abhängig von ihrer Belastung. Je mehr elektr. Verbraucher angeschlossen sind, desto mehr mechanisch Antriebsenergie muss durch den Motor bereitgestellt werden. Der Treibstoffbedarf steigt. Nach meiner Auffassung beißt sich hier die Katze in den Schwanz. Speicherung und Umwandlung von Energie ist immer mit Verlusten behaftet. Aus einer Akku-Batterie kann man auch nicht mehr Energie ziehen wie man vorher reingeladen hat.
Mit den Begriffen „Knallgas“, und den damit verbundenen Erinnerungen z.B. an Versuche im Physikunterricht, suggeriert man das Freiwerden von Unmengen an Energie. Wenn man jedoch die Energiemengen bilanzieren würde, käme man auch wieder nur zu der Erkenntnis „Es gibt kein Perpetuum mobile“.
Eins muss man den Leuten der GFE lassen. Sie sind Spitzen-Verkäufer, die es schaffen, dass die Leute die Katze im Sack kaufen.
Markus Gailfuß
16.03.2010, 09:43
Der Bericht zum Treffen mit der GFE fällt ziemlich kurz aus:
Die GFE hat bereits zum zweiten Mal einen vereinbarten Termin vorher platzen lassen.
Dies ist angesichts der Manpower der GFE mit einer Vielzahl von Vertriebsdirektoren, Gesellschaftern und einem Geschäftsführer nicht nachvollziehbar. Es ist bedauerlich, dass die GFE nicht den Schneid hat, sich der Kritik zu stellen.
Auch zeugt die Art der Stellungnahmen von GFE-Vertriebsleiter gegen die von mir geäußerten Kritikpunkte von einem sehr schlechten Stil. Statt offen sich der Kritik zu stellen, werden interne Stellungnahmen im inneren Vertriebskreis versandt. Ein Gespräch wird vermieden.
Ende März / Anfang April werde ich zu dieser "Gegendarstellung" öffentlich und fundiert Stellung beziehen.
Die in Vertriebszweigen von der GFE publizierte Aussage, dass wir kein Gespräch suchen würden oder ein solches Gespräch sogar abgelehnt hätten, ist eine Lüge von Personen der GFE-Vertriebsleitung. Wie im ersten Abschnitt bereits dargestellt entspricht es vielmehr der Tatsache, dass die GFE beide Male die Gesprächstermine absagt.
Genauso entbehrt die Behauptung, wir hätten keinen Kontakt mit dem für die Konzeption zuständigen Ingenieurbüro aufgenommen, jeglicher Basis und ist eine Lüge. Wahr ist vielmehr, dass das entsprechende Ingenierbüro zu unseren Fragen keine weitergehende Äußerungen in dem Telefonat machen durfte oder konnte.
paulsenpaul
16.03.2010, 11:15
@Perpetuum mobile
1. Dieser Markt i s t ein Milliardenmarkt - das wird ja gerade umgesetzt, speziell dann wenn man die Technik dazu hat. Warum soll man die Technik für jedermann zugänglich machen? Insofern ist es doch verständlich, dass man eine Technik nicht offen legt.
2. Erzählen sie mal jemanden aus dem Mittelalter wie ein Telefon funktioniert! Nur weil sich manche Herrschaften nicht vorstellen können, dass es funktioniert, heisst das ja noch lange nicht, dass es nicht Techniken gibt, welche die Ausbeute ergeben. Ich glaube fast, dass dieselben Menschen es sich nicht vorstellen könne, dass ein Motor mit Luft läuft. Aber er läuft!!
3. Bevor man unkt sollte man die Zahlen kennen - und die kennt niemand ausser den Entwicklern der GFE. Also lassen wir denen doch die Zeit um zu beweisen was geschrieben wurde. Es wird ja niemand gezwungen einen Motor zu kaufen!!
4. Dass das ein ganz normales Struktursystem ist, ist doch nichts besonders Neues, auch nichts Schlimmes. Jeder Verkauf ist ein Strukturverkauf. Wo ist das Problem?
5. Nochmal: Nur weil man sich etwas nicht vorstellen kann, darf es also nicht sein - so gehts auch nicht!!
Reithmannviertakter
16.03.2010, 13:35
5. Nochmal: Nur weil man sich etwas nicht vorstellen kann, darf es also nicht sein - so gehts auch nicht!!
6. Nur weil die Vorstellung erwecken werden kann das etwas gehen könnt, was nicht geht, und
das dann als Risikogeschäft betrieben, weil sich selbige das Risiko nicht vorstellen können,
ist in mein Augen eine gewagte Vorstellung.
p.s. Das Telephon ist Ergebnis des Offenlegens von Naturgesetzen und verstößt nicht dagegen
paulsenpaul
16.03.2010, 13:59
Sie bleiben den Beweis schuldig Viertakter! Denn sie sagen einfach "es geht nicht".
Sie wissen nicht welche Technik zum Einsatz kommt - das ist das Problem!
Ehrlicher wäre zu sagen: "Ich weiss es nicht, kanns mir auch nicht vorstellen, aber vielleicht hat jemand etwas neu entdeckt, warten wirs ab."
Und laut GFE ist genau das passiert, deshalb geht man auf den Markt. Und es bleibt jedem überlassen es zu glauben oder nicht.
Ich habe große Probleme damit, wenn man auf alte Dinge zurückgreift und sagt, deswegen funktionieren auch die Neuen nicht.
Ich glaube Ihnen gerne, dass Sie Ihre Berechnungen gemacht haben, ich glaube aber auch, so technikverrückt bin ich, dass neue Technik, die Sie und ich nicht kennen, neue Dimensionen erschließen (können).
Wer nun recht hat werden wir wohl erst in 3 - 4 Monaten erfahren.
Markus Gailfuß
16.03.2010, 17:36
Sie vergessen lieber paulsenpaul,
dass Herr Viertakter nichts beweisen muss.
Derjenige, der ein Produkt auf dem Markt bringt und dafür Geld haben will, ist in der Beweisspflicht. Die GFE muss Daten vorlegen und Gutachten.
Dies scheint die GFE nicht mal ansatzweise zu können.
Und sie reden immer von bahnbrechenden technischen Entwicklungen.
Welche technische Entwicklungen?
Nach Angaben der GFE werden angeblich serienreife Produkte wie ein HHO-Generator und ein normaler Motor (China-Nachbau eines Deutz-Motors) genutzt.
Da gibt es keine technischen Weiterentwicklungen, die in jahrelangen Entwicklungen erprobt wurden.
Neu ist das Konzept - und das wird zum Beispiel schon dann nicht aufgehen, wenn die Juristen der Netzbetreiber Probleme in Bezug auf die EEG-Vergütung sehen, da Wasserstoff nun mal keine Biomasse ist.
Natürlich können wir noch 3-4 Monate warten -
aber wenn das Ganze so sicher ist
- warum bürgt die GFE und all die Vertriebsleute, nicht jeweils mit einer Bankbürgschaft, wie jeder andere BHKW-Hersteller vor Lieferung des Aggregates?
Gerne können Sie, lieber paulsenpaul, auf diesem Forum ihre Adresse hinterlassen, damit wir diejenigen, die Geld einsetzen und dann in einigen Monaten erfahren müssen, dass der Glaube an die Versprechungen eines Vertriebsdirektors oder Gesellschafters halt doch keine Berge versetzt, an Sie verweisen können.
Natürlich nur für den Fall der Fälle.
Und an alle Geldanleger:
Lasst euch nicht unter Zeitdruck setzen.
Wartet die seit etlichen Wochen versprochenen TÜV-Gutachten, Einkaufsverträge und die Praxiserfahrungen ab.
Da die GFE ja mit diesem Konzept der größte private Kraftwerksbetreiber in Deutschland werden will, könnt Ihr Euch zurück lehnen und abwarten.
Ganz allgemein gesprochen:
Es besteht kein Bedarf, jetzt Geld zu verbrennen.
Achja:
Hat eigentlich schon irgendjemand, der letztes Jahr eine Fotovoltaik-Anlage bei der GFE bezahlt hat, diese inzwischen erhalten? Bitte melden...
Würde mich darüber freuen...
paulsenpaul
16.03.2010, 17:53
Auch das, sehr geehrter Herr Gailfuß, hilft auch wieder mal nicht weiter!
Warum - weil sie nichts wissen - ich betone wissen! (Ich werfe Ihnen das nicht vor, wohl aber dass Sie mit Nichtwissen Schlüsse ziehen die möglich sind - aber eben a u c h n i c h t.
Die GFE rückt nix raus - warum auch, Gehmeimnisse bewahrt mal so lange wie möglich, sonst wärens ja keine mehr.
Was die Rechtslage anbelangt, so habe ich andere Informationen - nicht von der GFE! Auch hier w i s s e n wir wieder mal nichts und fummeln uns in Möglichkeiten.
Ich gebe Ihnen aber damit Recht wenn Sie meinen, dass man sich nicht unter Druck setzen lassen soll - aber das soll man ja sowieso nie.
Ich schätze Ihre Kommentare sehr, so lange Sie auf Wissen beruhen. Auch wenn ich mich wiederhole: Vermutungen für die Zukunft nutzen wenig.
Falsch ist auf jeden Fall die Aussage, dass die Weiterentwicklungen nicht jahrelang erprobt worden sind. Vorsicht, da könnten Sie sich eine "Ohrfeige" einhandeln.
Perpetuum mobilem
16.03.2010, 21:02
@paulsenpaul
Ich behaupte nicht, dass ich allwissend bin. Man lernt nie aus. Die Technik wird sich auch immer weiter entwickeln.
Aber … ich mag nun mal keine Mogelpackung.
Wenn eine Vertriebsgesellschaft ein innovatives Produkt anpreist, welches gegen physikalische Gesetze verstößt, dann darf man doch sein Misstrauen äußern.
Ich denke auch, dass ich aufgrund meines naturwissenschaftlich und technisch orientierten Bildungsweg (Schule, Studium) und meines jetzigen Tätigkeitsfelds in der Lage bin, gewisse Daten und Äußerungen zu hinterfragen.
Zur GFE:
Wenn jemand sein Produkt als Innovation verkaufen möchte, sollte nach meiner Auffassung zumindest ein Prototyp irgendwo laufen, welcher die geäußerten Werte bestätigt. Nur eine theoretische Vorstellung reicht mir nicht aus oder Sie sollen es dann auch entsprechend bewerben.
Suchen Sie Geld für eine Testanlage/Prototyp oder verkaufen Sie ein Produkt, welches die genannten technischen Daten, basierend auf einer oder mehrerer Versuchsanlagen, aufweist.
Zwischen Prototypen, Feldtestanlagen und den Serienprodukt kann es selbstverständlich auch unterschiedliche Leistungswerte geben. Ein Beispiel dafür ist doch der Lion, dessen elektr. Leistung in der Anfangsphase erheblich von der Leistungsangabe aus dem Datenblatt abwich. Damit wird natürlich die ganze Kalkulation über den Haufen geworfen und der Ärger ist groß.
Die Nichttechniker mit einem schönen Zahlenwerk zu blenden und die hinterfragenden Techniker auf die bald laufenden Anlagen zu vertrösten, finde ich nun mal nicht seriös. Entweder es gibt eine Anlage, die mit den genannten Werten läuft, oder die Anlagen laufen nur in den Köpfen einiger Leute und müssen noch umgesetzt werden. Letzteres zählt für mich in das Gebiet des Risikokapitals und es sollten nur Leute investieren, die das Geld nicht zum Leben brauchen. Denn theoretische Vorstellungen in die Praxis umzusetzen, dies funktioniert leider nicht immer und vor allem nicht wie geplant.
@christian schwarz und alle Nichttechniker
Mein Auto mit 100PS verbraucht auch nur 0,9 l ….. pro Stunde ….. im Leerlauf (laut Bordcomputer), also dürften 400Ps mit 5l auch möglich sein. Trotzdem verkaufe ich dies nicht als Innovation und wie jeder weis, bringt der Leerlauf einen nicht voran.
Fazit:
1) Für mich hat die GFE nur ein Konzept, welches Sie gerne verwirklichen möchten. Die technischen Daten und damit auch die Wirtschaftlichkeitsberechnung sind nur theoretischer Natur und nur als Beispiel zu verstehen. Die Praxis wird anders aussehen.
2) Nach heutigem Technikstand (Motortechnik, Brennstoffzelle usw.) bzw. wissenschaftlichen Erkenntnissen gilt die Energieerhaltung immer noch.
Wenn nicht die GFE oder einer ihrer Mitarbeiter vor kurzem ein Nobelpreis in Physik bekommen und diese Gesetze widerlegt hat, bezweifle ich die Funktion dieses Konzeptes. Die GFE weist in ihren Unterlagen auf Markenware und bekannte Techniken aus der Brennstoffzellenforschung hin. Mir ist aus diesem Themenbereich nichts bekannt, was den utopischen Wirkungsgradsprung rechtfertigen würde. Vor allem nicht wenn man die von der GFE veröffentlichten Informationen (z.B. Schema technischer Aufbau BHKW) berücksichtigt. Aber, wie zuvor schon eingestanden, ich weiß natürlich auch nicht alles. Allerdings gehe ich auch davon aus, wenn diese Wirkungsgradsteigerung möglich wäre, die benötigte Technik sogar bekannt und so leicht umzusetzen wäre, dass es dann genug Firmen (z.B. Energieversorgungsunternehmen) mit ausreichend Kapital gäbe, die diese Technik im großen Stil nutzen würden. Nach meinen Kenntnisstand haben sich aber auch schon Firmen vorübergehend aus der Brennstoffzellenforschung zurückgezogen.
Also wer genug Kohle zum Verbrennen hat und gerne mal ein paar tausend Euro im Casino oder an der Börse lässt, kann gerne bei der GFE in ihr Konzept investieren. Derjenige der dieses Geld nicht hat und dieses nur über einen Kredit realisieren könnte, sollte es sich gut überlegen.
bioenergieverband
18.03.2010, 10:19
Dass hier Vertriebler, die nur von Finanzprodukten eine Ahnung haben, ein hochwertiges und komplexes technisches Produkt vertreiben sollen ist ja schon sträflich.
Wir befassen uns seit Jahren mit BHKWs, da sind uns schon immer wieder ähnliche Strukturen über den Weg gelaufen.
Aber hier:
Der Kunde bestellt ja ein Blockheizkraftwerk das eben keins ist.
Siehe http://de.wikipedia.org/wiki/Blockheizkraftwerk
Da die Wärme nicht verwendet wird und ohne weiteren Einbau von Wärmetauschern auch nicht verwendet werden kann, erwirbt der Kunde
ein normales chinesisches Stromaggregat.
Da stellt sich die Frage, ist überhaupt ein Kaufvertrag zustande gekommen?
Es wird keine vertragsgemäße Anlage geliefert!!!
Übrigens: Eine Überwachung per GPS wendet man bei Standortüberwachungen mobiler Geräte, LkWs etc an.
Wie eine GPS Überwachung der stationären Stromerzeuger aussehen soll, müsste GFE erläutern.
Oder sind die Container doch mobil und tauchen mal in Afrika auf?
Aber das ist nur ein kleiner Teil der seltsamen Aussagen dieser Firma.
Reithmannviertakter
18.03.2010, 13:17
Der Kunde bestellt ja ein Blockheizkraftwerk das eben keins ist.
Siehe http://de.wikipedia.org/wiki/Blockheizkraftwerk
Da die Wärme nicht verwendet wird und ohne weiteren Einbau von Wärmetauschern auch nicht verwendet werden kann, erwirbt der Kunde
ein normales chinesisches Stromaggregat.
Da stellt sich die Frage, ist überhaupt ein Kaufvertrag zustande gekommen?
Es wird keine vertragsgemäße Anlage geliefert!!!
ist alles schon gekaut worden
http://www.kwk24.de/forum/showpost.php?p=1027&postcount=1
Markus Gailfuß
18.03.2010, 15:27
Zum Thema BHKW oder nur Stromerzeuger -
In Bezug auf die Vertragsgestaltung ist das ein berechtigter Hinweis -
aber ob dies wirklich problematisch ist, sollen die Anwälte entscheiden.
Ist aber für mich nichts entscheidendes...
nun weiß ich nicht mehr oder weniger als vorher.
Von elektrischen Wirkungsgraden hab ich keinerlei Ahnung.
Ich bin an einer BHKW Anlage(40kw/h) interessiert und möchte sie auch nutzen.
Wer ist denn eigentlich seriös und kann Nachweise dafür vorlegen?
Das heißt, ist eine BHKW Anlage wirtschaftlich für den Privatmann oder soll man doch auf Photovoltaik setzen?
Offensichtlich gibt die GFE Garantien auf alle Komponenten, was soll daran falsch sein? Sie verdienen sich daran ja auch dumm und dämlich....o.k. nach Schneeballsystem.
Das kann mir als Endverbraucher/nutzer doch egal sein.
Was ich mir allerdings nicht vorstellen kann, dass jeder sich eine Anlage finanzieren kann und kein Risiko mehr hat, sondern eine Einnahmequelle, die der eines Vollzeitjobs entspricht?!
Seit 2 Monaten suche ich nach möglichen faulen Vertragsinhalten und die Angebote werden immer rosiger....
Markus Gailfuß
19.03.2010, 15:30
nun weiß ich nicht mehr oder weniger als vorher.
Von elektrischen Wirkungsgraden hab ich keinerlei Ahnung.
Ich bin an einer BHKW Anlage(40kw/h) interessiert und möchte sie auch nutzen...
:eek: Das ist ein Zitat, dass wir sehr häufig hören. Du hast dir ja kritische Gedanken gemacht, aber die meisten sagen einfach: "Wird schon stimmen, wenn die das erzählen, und außerdem ist das ja nur Technik. Ich bekomme ja 20 Jahre Geld garantiert und 40 kW bringt die Anlage"
Sehr problematisch wird es, wenn die Verbrauchswerte deutlich höher als prognostiziert liegen - und die Kosten für den zusätzlichen Brennstoffbedarf den "unverbindlich berechneten" Gewinn ggf. auffressen.
Die GFE hat noch keine Messungen eines Instituts betreffend der realen Verbrauchswerte vorlegen können, obwohl diese Frage seit etlichen Monaten im Raum steht.
Offensichtlich gibt die GFE Garantien auf alle Komponenten, was soll daran falsch sein? Sie verdienen sich daran ja auch dumm und dämlich....o.k. nach Schneeballsystem.
Seit 2 Monaten suche ich nach möglichen faulen Vertragsinhalten und die Angebote werden immer rosiger....
:eek: Ebenfalls öfters angesprochen und bereits mehrfach darauf hingewiesen: Anmerkungen zum Vertriebsangebot eines Pflanzenöl-BHKW der GFE (http://www.bhkw-infozentrum.de/download/pflanzenoel-bhkw_gfe_anmerkung-bhkw-infozentrum.pdf) sowie "Was sollte ein BHKW-Kaufvertrag enthalten?" (http://www.bhkw-infozentrum.de/download/bhkw-kaufvertrag_inhalte_bhkw-infozentrum.pdf)
Außerdem ein Beitrag zum Thema GFE und Garantien (http://www.kwk24.de/forum/showpost.php?p=861&postcount=4)
Markus Gailfuß
21.03.2010, 00:17
Eine Ursache für die (angeblichen) hohen Gewinne der von der GFE angebotenen BHKW-Anlage liegt in dem sehr geringen Verbrauch begründet. Ein Vertriebsmann der GFE schreibt dazu wörtlich:
"Wir verwenden überdimensionierte Motoren (übrigens von Deutz), so daß diese nicht einmal unter Halblast laufen. (...) Unsere Motorenleistung ist immer wesentlich größer als der des zu erzeugenden Stroms, daher ist die niedrige Drehzahl, der niedrige Verbrauch, (...) und die hohe Effizienz zu erklären.
Hier evtl. der Vergl.: Auto mit großem Dieselmotor, aber mit 50 km/h über die Autobahn: der Verbrauch sinkt exponential, Motor wird geschont etc." (Zitatende)
Das Zitat stamt aus einer zweiseitigen Stellungnahme eines Vertriebsdirektors bzw. Vertriebsmannes (komme mit den GFE-Titeln noch nicht so richtig klar), der gegen meine Aussagen (siehe BHKW-Infozentrum (http://www.bhkw-infozentrum.de/statement/pflanzenoel-bhkw_gfe.html)) im Vertriebsnetz der GFE Stellung bezogen hat -
für eine direkte Diskussion zum Sachthema mit mir hatte der Vertriebsmann ebenso wenig den Mut und die Zeit wie die Gesellschafter und der Geschäftsführer der GFE, die bereits zwei Termine abgesagt haben. Aber gerne nehme ich zu dieser und Anfang/Mitte Mai auch zu den anderen Aussagen Stellung, da die in der Stellungnahme publizierten Begründung häufiger gebraucht werden.
:mad: Also fangen wir mit der letzten Aussage an:
"Auto mit großem Dieselmotor, aber mit 50 km/h über die Autobahn: der Verbrauch sinkt exponential, Motor wird geschont etc."
Natürlich ist es logisch, dass ein großer Motor, wenn man mit 50 km/h über die Autobahn schleicht weniger Diesel verbraucht als mit 100 km/h. Aber mit einem kleineren Motor hätte er bei 50 km/h und auch bei 100 km/h noch weniger verbraucht.
Einfache Logik zum Nachvollziehen:
Autos fahren die Motorleistung insbesondere im Stadtverkehr nicht aus, da hier die Geschwindigkeiten gedrosselt sind. Nehmen Sie sich einfach die Zeit und vergleichen Sie die Verbrauchswert für den Stadtverkehr eines VW Golfs, eines BMW oder Mercedes einmal mit der kleinsten und einmal mit der größten Motorvariante des jeweilig gleichen Models.
Das wird Ihnen die Augen öffnen. :eek:
Wenn die Begründung von Teilen des GFE-Vertriebs richtig wäre, müssten wir im Stadtverkehr alle mit großen LKW-Motoren in unseren PkWs herumfahren.
:mad: Aber der Anfang des ersten Satzes des Zitats ("Unsere Motorenleistung ist immer wesentlich größer als der des zu erzeugenden Stroms, daher ist die niedrige Drehzahl, der niedrige Verbrauch, (...) und die hohe Effizienz zu erklären.") toppt den unsinnigen Autobahn-Vergleich noch.
Von tiefer Drehzahl wird da gesprochen - die Drehzahl eines stationären Motors kann aber gar nicht geregelt werden, sondern beträgt immer 1.500 Umdrehungen pro Minute, da sonst der Generator gar keinen Wechselstrom in das deutsche Elektrizitätsnetz mit einer Sinusschwingung von 50 Hz einspeisen könnte.
Und wieder ein einfacher Praxistest für alle Nichttechniker:
Fahren Sie mit z. B. 2.000 Motor-Umdrehungen pro Minute auf der (freien) Autobahn oder Landstraße - einmal im dritten Gang und einmal im fünften Gang. Sie werden merken, dass der gleiche Motor (!) bei identischer Drehzahl (!) im fünften Gang deutlich mehr Leistung bietet als im dritten Gang. Der Motor muss sich - um die Worte des GFE-Vertrieblers zu verwenden - "plagen, ackern". Aber wenn Sie ein modernes Auto haben, das Ihnen den Verbrauch auf 100 km angibt, werden Sie trotz höherer Reibung- und Luftwiderstände bei höherer Geschwindigkeit im fünften Gang einen geringeren Verbrauch je 100 km angezeigt bekommen.
Warum ist dies so?
Weil der (BHKW-)Motor auf eine gewisse Nennleistung ausgelegt ist, in dem dieser ideal betrieben wird - denn 1.500 Umdrehung pro Minute hat mit Plagen und Ackern nichts zu tun.
Auch dies können Sie einfach nachvollziehen:
Suchen Sie die Umdrehungszahl von 1.500 Umdrehungen pro Minute auf Ihrem Drehzahlmesser im Auto. Sie werden diesen Drehbereich sehr weit links - also im unteren Drehzahlbereich - finden...
Die Tatsache war, ist und wird bleiben:
Sobald ein Motor bei konstanter Drehzahl mit Generator im Teillast betrieben wird, steigt der Verbrauch je abgegebene Leistung an - oder anderst ausgedrückt:
die Effizienz des Motors sinkt im BHKW-Teillastbetrieb.
Auch hiervon können Sie sich gerne selbst überzeugen, indem Sie die Datenblätter der verwendeten Deutz-Nachbau-Motoren oder jedes anderen Motors herunter laden. Diesen Unterlagen können Sie die (höheren) Teillast-Verbräuche je produzierter Kilowattstunde Strom entnehmen.
Und liebe Vertriebler -
sagt nachher nicht, dass Ihr davon ja keine Ahnung hattet und dass man das nicht erwarten konnte.
Best View with OPEN EYES - :eek:
Reithmannviertakter
21.03.2010, 14:35
Ein Muscheldiagramm
auf das die Erkenntnis der Muschel entstiegen möge wie einst Venus dies tat ;)
http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/6/60/Brake_specific_fuel_consumption.svg/600px-Brake_specific_fuel_consumption.svg.png
Quelle http://de.wikipedia.org/wiki/Spezifischer_Kraftstoffverbrauch
Dieser Motor der in den Bild dargestellt wird, hätte den geringsten Verbrauch je kWh
bei 2200 Umdrehungen und einen Mitteldruck von 15,4 bar
Bezogen auf die GFE Vertriebsprofessoren oder was auch immer würde man ihn bei 1500 Umdrehungen
und 4 bar Mitteldruck ( man soll ja ohne Belastung :rolleyes: ) fahren
dann würd der Motor zwar (absolut) weniger verbrauchen aber
signifikant weniger leisten.
Der Verbrauch je Leistung würd 250 g/kWh statt rund 220 g/kWh (1.500 U/min, 12 bar) betragen
Aber wers glauben will, weil´s so nett, wie die das erzählen, muß es wohl stimmen, den kann man nicht daran hindern -
nur wer das Einsortieren von Vorteilen mit einen Denkvorgang verwechselt, ist selber schuld ;)
Perpetuum mobilem
21.03.2010, 22:45
Ich wollte mir ja eigentlich weitere Kommentare sparen, denn ich denke, dass Herr Gailfuß und auch andere auf den Haken bei der sogenannten Wirtschaftlichkeitsberechnung hingewiesen haben.
Nochmals die Fakten zusammengefasst:
1) Die GFE möchte ein BHKW an den Mann / die Frau bringen und verkaufen dieses BHKW als eine Innovation, als eine „Gelddruckmaschine".
2) Bisher läuft nirgends ein solches BHKW, Sie haben nur ein Konzept
- Sie könnten die geäußerten Werte sonst mit Daten belegen und jedem Kritiker den Wind aus den Segeln nehmen.
- Fast täglich wird eine neue Sau durchs Dorf getrieben --> es werden immer wieder neue Gründe für den Wirkungsgrad und damit der Wirtschaftlichkeit genannt, weil Leute mit etwas Ahnung von Technik diese Gründe widerlegen (z.B. Ölvorwärmung, Motoren im Teillastbereich usw.).
- In ihrer Produktinformation zum Rapsöl-BHKW gibt es nur eine technische Beschreibung und kein technisches Datenblatt
3) Es gibt keine Garantie für die Wirtschaftlichkeit dieses Konzeptes,
siehe Produktinformation, 6. Musteranlagenkalkulation "Alle nachstehend aufgeführten Werte sind--soweit nicht anders aufgeführt--netto und verstehen sich zzgl. 19% MwSt. Bitte beachten Sie, das tatsächliche Betriebsergebnisse in der Realität abweichen können."<- Zitat
4) Die GFE hat keine Ahnung von Technik.
- Verwechslung von Techniken:
GPS (Global Positioning System) ist ein globales Navigationssatellitensystem zur Positionsbestimmung und Zeitmessung.
GSM (Global System for Mobile Communications, früher Groupe Spécial Mobile) ist ein Standard für volldigitale Mobilfunknetze und ermöglicht ein Überwachen bzw. einen Zugriff auf die Anlage für Fernwartung.
- Fehlinformationen:
Zitat aus Produktinfo Pflanzenöl BHKW „Um den Kraftstoffverbrauch der BHKWs zu reduzieren, greifen wir einerseits auf technische Hilfsmittel zurück und anderseits wird der Kraftstoff –das Rapsöl—bereits im Tank erwärmt. Dies führt zu einem niedrigen Kraftstoffverbrauch und senkt somit die Antriebskosten des Betreibers.“ Dieses Zitat ist auch nur eines von vielen Beispielen, welches das Unwissen der GFE bestätigt. Eine Vorwärmung vom Öl muss zwar erfolgen, dieses geschieht jedoch normalerweise in der Leitung oder in einem kleinen Zwischenbehälter und muss erfolgen, weil Rapsöl sonst zu zähflüssig ist.
Lasst mal eine offene Flasche Rapsöl längere Zeit im Warmen stehen! Tut dem Rapsöl nicht gut!
Ich kann mich deshalb nur wiederholen, entweder man glaubt an dieses Konzept trotz der Kritik oder man folgt den Ratschlägen aus diesem Forum.
Aber bitte heult nicht rum, wenn sich die Wirtschaftlichkeit nicht wie gewünscht einstellt.
Es gibt natürlich wirtschaftliche Anwendungen von BHKWs. Die Verwendung muss jedoch immer objektspezifisch überprüft werden.
Markus Gailfuß
08.04.2010, 18:20
Die ersten Bilder des vermutlichen GFE-BHKWs aus China machen die Runde.
Anbei zwei Bilder...
Das "BHKW" weist alle Merkmale eines typischen Notstromdiesel-Aggragtes auf wie
Kühler mit Lüfter für Motorkühlung
Direkte Ableitung des Abgases in den Abgasstutzen
Drehstrom-Kraftanschlüsse
Interessant wäre es zu erfahren, ob die angegebene elektrische Leistung auf den Betrieb als zeitweise betriebenes Notstromdiesel-Aggregat oder als andauernd betriebenes Aggregat angegeben wird.
Üblicher Weise werden bei Notstrom-Diesel nicht die Leistungsdaten für den Dauerbetrieb angegeben.
caspar.consult
09.04.2010, 08:09
Guten Morgen Zusammen,
wir sollten uns einfach überraschen lassen. Die Fotos sagen ja erst mal nichts aus denke ich. Es ist ja bekannt, dass das ganze auf einem Dieselmotor aufgebaut ist. Ich denke, dass letztendlich das Endprodukt interessant und wichtig ist. Wenn dies hält was versprochen wird, dann ist das doch absolut ok. Meiner Meinung nach sollte einfach nicht vorschnell geurteilt werden. Jeder verdient eine faire Chance...
Mfg
Caspar Sesner
Markus Gailfuß
09.04.2010, 10:00
Dumm ist nur, dass die Investoren häufig keine zweite Chance bekommen, wenn die vollmundigen Versprechen nicht gehalten werden.
Also abwarten - und wenn TÜV-Gutachten vorliegen und man all den anderen Dingen glaubt...
Reithmannviertakter
09.04.2010, 10:02
Die Fotos sagen ja erst mal nichts aus denke ich.
Das denk ich auch, zwei Bilder von verschieden Motoren irgendwo in China hat Info gehalt
von gestern sind in China mehrere Sack Reis umgefallen
wir sollten uns einfach überraschen lassen
Bhooooo ejjjj
ich glaub ich Spinn, sollte das wirklich ein Consulter sein der das Schreibt,
Überraschen lassen
da verwechselt einer eine Geburtagsfeier mit Geschäftsleben, wenn man einen Consulter beauftragt
will man jede Überraschung ausschließen und mit Kalkulierbaren festen Werten rechnen.
Anderfalls könnt man sich gleich mit der Materie vertraut machen und den Gewinn für sich behalten ;)
Meiner Meinung nach sollte einfach nicht vorschnell geurteilt werden. Jeder verdient eine faire Chance...
obwohl das stimmt schon wenn hinterher der Consulter für die Verluste aufkommt, sollte
man ihm schon die Möglichkeit dazu geben :D
solang es sich um Sein Geld handelt :p
caspar.consult
12.04.2010, 07:16
Guten Morgen Zusammen,
ich finde es wirklich Klasse wie irgendwelche Aussagen in was Geschriebenes interpretiert werden. Das ist meiner Meinung nach auch genau das Problem. Hier schreibt irgendjemand etwas, ganz gleich ob positiv, negativ oder neutral und sofort wird von irgendwelchen Leuten das Geschriebene für bare Münze genommen und so zurecht formuliert, dass es zum eigenen Standpunkt passt oder auch eben nicht.
Ich bleibe bei meinem Standpunkt: Jeder verdient seine Chance ohne dass vorschnell über ihn geurteilt wird. Vorallem ein Urteil auf Basis von Aussagen irgendwelcher Vertriebsmenschen oder Vermittler, einiger Zweifler und einiger "Kreuzritter" die hier ihren persönlichen Kreuzzug ausleben. Jeder muss für sich selbst entscheiden ob es etwas für ihn ist, er warten will, jetzt was kaufen will oder halt eben nicht...
Mfg
Markus Gailfuß
12.04.2010, 09:32
...und damit ist dieses "Glaubens"-Thema auch abgehakt -
Neuigkeiten technischer, vertrieblicher oder was auch immer für einer Art sind willkommen -
Glaubensbekundungen werden gelöscht...
GFE gibt bekannt - aus einer Mail zitiert:
zum 01.05.2010 werden wir die Vermarktung unser BHKW mit den Größen 10 kW und 20 kW einstellen.
Das heißt zum 01.05.2010 werden wir nur noch BHKW mit den Größen 30, 40, 50, 75, 100 und 150 kW zum Verkauf anbieten.
Alle bis dahin eingegangenen Bestellungen der 10kW und 20 kW BHKW werden noch von uns fertig abgearbeitet.
Des Weiteren wird mit sofortiger Wirkung die Vorfinanzierung der BHKW eingestellt.
Detaillierte Informationen beziehen Sie über Ihre Generalvertriebsdirektion.
Ich bin wirklich mal gespannt, wann die ersten Feedbacks der mehr oder weniger zufriedenen Kunden kommen. Aber das wird schon werden, denn (Zitat):
Es ist der Hammer was die GFE in dieser kurzen Zeit alles auf die Beine gestellt hat! Ein tolles Unternehmen! Ab heute über 3500 qm Produktionsflächen, 900 qm Büroflächen, 25 komplette Container die in diesen Tagen endmontiert und dann angeschlossen werden, ..................
lassmer uns überraschen. :cool:
Markus Gailfuß
25.04.2010, 21:33
Zitat:
Es ist der Hammer was die GFE in dieser kurzen Zeit alles auf die Beine gestellt hat! Ein tolles Unternehmen! Ab heute über 3500 qm Produktionsflächen, 900 qm Büroflächen, 25 komplette Container die in diesen Tagen endmontiert und dann angeschlossen werden, ..................
Da ist ja die GFE richtig bescheiden geworden -
schließlich will man doch nach Aussagen einiger Vertriebsdirektoren der größte private Kraftwerksbetreiber in Deutschland werden und die Produktionsflächen von Quelle Fürth kaufen.
Da ist die Produktion von 25 Anlagen fast ein halbes Jahr nach dem Start des Vertriebs ziemlich bescheiden.
Und was ist an der Anmietung von 3500 qm Produktionsfläche und 900 qm Büroflächen besonderes?
Man hat doch mehr als genug Geld von Kunden im Vorfeld eingesammelt...
...apropos Vorkasse:
Was wurde eigentlich mit den mehreren Hundert Fotovoltaik-Anlagen der GFE von letztem Jahr?
Solestro
27.04.2010, 23:32
Mich würde es einmal interessieren wo den nun die bereits seit Wochen gepriesene BhkW Anlage Gfe Nürnberg steht.???
schnerrer
30.04.2010, 10:38
Guten Tag,
auch ich bin zu diesem Geschäftsmodell gestoßen und weiterhin skeptisch. Der betreuende Vermittler verweigert die Herausgabe von Kunden-Kontakten aus "datenschutzrechtlichen Gründen".
Dies überrascht mich denn wenn es bereits Kunden gibt, die ein sog. BHKW dort betreiben, bin ich sehr sicher dass sich diese mit potentiellen Kunden austauschen würden.
Ich habe drei Fotos erhalten mit einem Container, einem Stromverteiler / einem Zählerdisplay. Alle Fotos stehen in mehr oder weniger starkem Zusammenhang. Eine vollständige Anlage mit Aggregat und Generator habe ich bislang noch nicht gesehen.
Ich warte nun auf die Information zum Standort der bereits installierten Container.
Man teilte mir mit, dass der Rapsöl-Antrieb nach ca. 2 Jahren gegen ein anderes Aggregat mit anderem Betriebsstoff ausgetauscht werden würde. Dieses wäre dann unter der Siemens-Lizenz gebaut.
Die Fragen zum Antriebsstoff und warum das Aggregat nach 2 Jahren getauscht würde, ist noch offen.
Reithmannviertakter
30.04.2010, 23:17
Man teilte mir mit, dass der Rapsöl-Antrieb nach ca. 2 Jahren gegen ein anderes Aggregat mit anderem Betriebsstoff ausgetauscht werden würde. Dieses wäre dann unter der Siemens-Lizenz gebaut.
ein Tausch einer Anlage gar mit neuen Betriebsstoff wird aber die EEG Vergütung beeinträchtigen und nix ist mit 20 Jahre Garantie zum Geldkassieren, gut ist eh nur ein
Luftblasen, aber wenn man schon bei GFE der Ansicht ist das nach 2 Jahren Zapfenstreich
ist, sollten bei den Euphorikern sich eventuell mal Kurz ein Nachdenken einstellen, aber
ich denke das die € Zeichen in den Augen den Blick eintrüben.
p.s. der Zählerstand ist eine Sach, das fast kein Tankzug kommt eine andere, welchen Verbrauch hat dann
dieser nicht gezeigte Container, oder darf gerade darum keiner Wissen wo der steht, weil 5 Tankzüge
vor der Tür eine andere Sprache sprechen.
Und wenn ich beim Cheffe les
"Da ist ja die GFE richtig bescheiden geworden -
schließlich will man doch nach Aussagen einiger Vertriebsdirektoren der größte private Kraftwerksbetreiber in Deutschland werden"
bin ich natürlich noch in als alter Alter etwas Vorbelastet, kommen da doch Assoziationen auf
zu ähnlichen Aussagen heute Deutschland morgen die ganze Welt, die Geschichte lehrt
je früher man das Hirn einschaltet umso kleiner der Schaden.
Tja, das mit der GFE nimmt wohl immer undurchsichtige Züge an!!!
Selbst was man so hört, und davon 50% Wahrheitsgehalt abzieht, ist die ganze Sache doch sehr beunruhigend.
Eines ist dabei klar, falls da alles den brühmten Bach runter geht, schadet das der ganzen Branche.
Die Presseorgane werden ihre helle Freude daran haben alles genau zu berichten.
Mir würden besonders die leid tun, die all ihre Ersparnisse in dieses dann verlustige Geschäft investiert haben.
Die Vermittler müssten sich auch warm anziehen die dieses so ertragreiche Geschäft vermittelt haben. Es ist für Jedermann möglich die Daten und Fakten zu überprüfen die dem Kunden vorgelegt worden sind.
na, mal sehen wie es da weitergeht:
Hoffe doch sehr, daß es gut ausgeht, und alleine durch Stromverkauf die enormen Erträge erwirtschaftet werden:confused:
Allerdings der Glaube fehlt mir doch sehr....
grüsse aus Berlin
Hallo,
Ich habe mir auch infomaterial zukommen lassen, habe ich heute Telefonisch angefordert. Der Mann am Telefon sagte mir das die verbrauchswerte Tüv zertifiziert wären, auch eine besichtigung einer bereits laufenden Anlage wäre überhaupt kein Problem. Naja mal abwarten was das Material hergibt. Grundsätzlich sei gesagt mann sollte bei solchen sachen immer vorsichtig sein. ich denke da An Lessa Maschinenbau die mit dem Holzvergaser.
Markus Gailfuß
03.05.2010, 00:18
Na dann spricht vieles dafür, dass der Mann am Telefon wissentlich oder unwissentlich gelogen hat...
...die erste Anlage können Sie übrigens wirklich in der Fertigungshalle der GFE besichtigen.
Bisher bekamen wir leider nur Schilderungen und keine Bilder...
...aber die Schilderungen waren sehr klar, aussagekräftig und führen das Bild, dass die GFE seit Anfang bietet, weiter schlüssig fort...
Achja Innovation bedeutet ja Wandel...
...daher nun der aktuelle GfE-Trend:
1. Jatropha statt Rapsöl - weil ja so viel Jatropha-Öl im Handel erhältlich ist. Bin ja noch auf die Vorteile gespannt, warum Jatropha genutzt werden soll -
würde diese Begründung gerne mal aus einem berufenen Mund eines der vielen Vertriebsdirektoren hören...
2. Ab sofort keine Vorfinanzierung mehr durch die GFE, was auf gut Deutsch heisst: Vorkasse durch den Kunden ohne Absicherung durch Bankbürgschaft -
aber war dies mal anderst? Ich kenne das System nur so, dass bereits im Vorfeld gezahlt werden musste...
3. Die GFE scheint sich plötzlich von ihrem verheißungsvollen, serientauglichen und genialen HHO-Antrieb verabschiedet zu haben. Es soll auf den Veranstaltungen plötzlich von den GfE-Vertrieblern eine solche Strategie abgestritten werden. Dies wurde uns zumindest von mehreren Teilnehmern unisono so beschrieben...
...und zu den falschen Behauptungen einiger GfE-Vertriebler, die wider besseren Wissens behaupten, dass ich nicht für ein Gespräch mit der GfE bereit wäre, sei zum x-ten mal geschrieben:
1. Es gab eine Kontaktaufnahme der GfE zu uns.
2. Daraufhin wurde ein erster Termin vereinbart, da ich für solche Gespräche offen bin.
3. Dieser Termin wurde von der GfE - und nicht von mir - kurzfristig abgesagt
4. Die Gfe hat anschließend zwei Personen für die BHKW-Jahreskonferenz von BHKW-Consult in Nürnberg-Fürth angemeldet. Diese Anmeldung hat das Unternehmen BHKW-Consult nicht angenommen, da aufgrund der großen Zweifel an der Seriosität des BHKW-Agebotes keinerlei kommerzielle Beziehung zur GfE unterhalten werden soll. Der Anmeldung des beratenden Ingenieurbüros der GfE wurde jedoch nach telefonischer Rücksprache mit dem Eigentümer des Ingenieurbüros entsprochen.
5. Demnach (siehe Punkt 4) entspricht es nicht der Tatsache, dass ich einen Kontakt zu dem beratenden Ingenieurbüro der GfE vermieden habe. Jedoch durfte oder konnte das Ingenieurbüro keinerlei klärende Aussagen zu den zahlreichen unklaren Sachverhalten beitragen.
6. Mit der begründeten Absage an die GfE betreffend dem Besuch der Jahreskonferenz wurde dem GfE-Geschäftsführer ein alternativer Gesprächstermin am Abend des zweiten Konferenztages in Nürnberg-Fürth vorgeschlagen.
7. Nach Zusage der GfE wurde - aber erst nach Rückfrage meinerseits, ob alles klar geht - auch dieser Termin durch die GfE kurzfristig abgesagt
Reithmannviertakter
03.05.2010, 09:28
ich denke da An Lessa Maschinenbau die mit dem Holzvergaser.
Lessa Maschinenbau kenn ich nicht und auch keine Holzvergaser einer Firma die ähnlich heißt
es gibt aber ein Unternehmen das nennt sich Lesa
http://www.lesa-maschinen.de/
selbiges stellt aber keine Holzvergaser her, sonder schreibt von einen Mischdampfkraftwerk
soll heißen eine Konvetionelle Holzfeuerung die einen Mischdampf erzeugt der zu einen
Behaupteten Wirkungsgrad Strom erzeugt, leider ist außer Geld gesammelt nie ein Beweis
angetreten worden der auch annähernd in die genannte Richtung ging.
Aber ich kenn zwar Frau Lerche Telephonisch aus den Anfängen der Firma, nur da immer
bisher erst muß Geld gesammelt werden und nie man kann auch aus Restwärme Strom machen
http://www.lesa-maschinen.de/cms/index.php?page=haufige-fragen&hl=de_DE
"Kann man die Abwärme einer Biogasanlage für die Stromerzeugung nutzen?
Wenn die Temperatur der Abwärme über 180 °C beträgt, kann man
sie theoretisch nutzen. In der Praxis erfordert es erhebliche ingenieurtechnische
Leistungen um unsere Mischdampfmaschine an das bestehende System anzupassen.
Hier müssen Aufwand und Nutzen im Einzelfall geprüft werden."
sind meine Kontakte zu der Firma lange her.
Aber da hier ein Spezialist für Lesa mal mitschreibt mal nicht ( Schwedenpeter ) einfach in das Forum für Lesa gehen
http://freies-lesa-forum.foren-city.de/topic,103,30,-lesa-ist-bankrott.html#1446
Markus Gailfuß
04.05.2010, 00:54
Eine Ursache für die (angeblichen) hohen Gewinne der von der GFE angebotenen BHKW-Anlage liegt in dem sehr geringen Verbrauch begründet. Ein Vertriebsmann der GFE schreibt dazu wörtlich:
"Wir verwenden überdimensionierte Motoren (übrigens von Deutz), so daß diese nicht einmal unter Halblast laufen. (...) Unsere Motorenleistung ist immer wesentlich größer als der des zu erzeugenden Stroms, daher ist die niedrige Drehzahl, der niedrige Verbrauch, (...) und die hohe Effizienz zu erklären.
Hier evtl. der Vergl.: Auto mit großem Dieselmotor, aber mit 50 km/h über die Autobahn: der Verbrauch sinkt exponential, Motor wird geschont etc." (Zitatende)
Das Zitat stamt aus einer zweiseitigen Stellungnahme eines Vertriebsdirektors bzw. Vertriebsmannes (komme mit den GFE-Titeln noch nicht so richtig klar), der gegen meine Aussagen (siehe BHKW-Infozentrum (http://www.bhkw-infozentrum.de/statement/pflanzenoel-bhkw_gfe.html)) im Vertriebsnetz der GFE Stellung bezogen hat.
Gerne nehme ich zu dieser und Mitte Mai auch zu den anderen Aussagen Stellung, da die in der Stellungnahme publizierten Begründung häufiger gebraucht werden.
:mad: Also fangen wir mit der letzten Aussage an:
"Auto mit großem Dieselmotor, aber mit 50 km/h über die Autobahn: der Verbrauch sinkt exponential, Motor wird geschont etc."
Natürlich ist es logisch, dass ein großer Motor, wenn man mit 50 km/h über die Autobahn schleicht weniger Diesel verbraucht als mit 100 km/h. Aber mit einem kleineren Motor hätte er bei 50 km/h und auch bei 100 km/h noch weniger verbraucht.
Einfache Logik zum Nachvollziehen:
Autos fahren die Motorleistung insbesondere im Stadtverkehr nicht aus, da hier die Geschwindigkeiten gedrosselt sind. Nehmen Sie sich einfach die Zeit und vergleichen Sie die Verbrauchswert für den Stadtverkehr eines VW Golfs, eines BMW oder Mercedes einmal mit der kleinsten und einmal mit der größten Motorvariante des jeweilig gleichen Models.
Das wird Ihnen die Augen öffnen. :eek:
Wenn die Begründung von Teilen des GFE-Vertriebs richtig wäre, müssten wir im Stadtverkehr alle mit großen LKW-Motoren in unseren PkWs herumfahren.
:mad: Aber der Anfang des ersten Satzes des Zitats ("Unsere Motorenleistung ist immer wesentlich größer als der des zu erzeugenden Stroms, daher ist die niedrige Drehzahl, der niedrige Verbrauch, (...) und die hohe Effizienz zu erklären.") toppt den unsinnigen Autobahn-Vergleich noch.
Von tiefer Drehzahl wird da gesprochen - die Drehzahl eines stationären Motors kann aber gar nicht geregelt werden, sondern beträgt immer 1.500 Umdrehungen pro Minute, da sonst der Generator gar keinen Wechselstrom in das deutsche Elektrizitätsnetz mit einer Sinusschwingung von 50 Hz einspeisen könnte.
Und wieder ein einfacher Praxistest für alle Nichttechniker:
Fahren Sie mit z. B. 2.000 Motor-Umdrehungen pro Minute auf der (freien) Autobahn oder Landstraße - einmal im dritten Gang und einmal im fünften Gang. Sie werden merken, dass der gleiche Motor (!) bei identischer Drehzahl (!) im fünften Gang deutlich mehr Leistung bietet als im dritten Gang. Der Motor muss sich - um die Worte des GFE-Vertrieblers zu verwenden - "plagen, ackern". Aber wenn Sie ein modernes Auto haben, das Ihnen den Verbrauch auf 100 km angibt, werden Sie trotz höherer Reibung- und Luftwiderstände bei höherer Geschwindigkeit im fünften Gang einen geringeren Verbrauch je 100 km angezeigt bekommen.
Warum ist dies so?
Weil der (BHKW-)Motor auf eine gewisse Nennleistung ausgelegt ist, in dem dieser ideal betrieben wird - denn 1.500 Umdrehung pro Minute hat mit Plagen und Ackern nichts zu tun.
Auch dies können Sie einfach nachvollziehen:
Suchen Sie die Umdrehungszahl von 1.500 Umdrehungen pro Minute auf Ihrem Drehzahlmesser im Auto. Sie werden diesen Drehbereich sehr weit links - also im unteren Drehzahlbereich - finden...
Die Tatsache war, ist und wird bleiben:
Sobald ein Motor bei konstanter Drehzahl mit Generator im Teillast betrieben wird, steigt der Verbrauch je abgegebene Leistung an - oder anderst ausgedrückt:
die Effizienz des Motors sinkt im BHKW-Teillastbetrieb.
Auch hiervon können Sie sich gerne selbst überzeugen, indem Sie die Datenblätter der verwendeten Deutz-Nachbau-Motoren oder jedes anderen Motors herunter laden. Diesen Unterlagen können Sie dann die (höheren) Teillast-Verbräuche je produzierter Kilowattstunde Strom entnehmen.
Achja: Die Angaben des Verbauchs eines Motors, der Strom erzeugt, wird in Deutschland immer in Gramm je Kilowattstunde angegeben - und zwar immer bei 1.500 Umdrehungen pro Minute. Also lassen Sie sich keinen Oberauracher Bären aufbinden...
...to be continued :eek:
Markus Gailfuß
04.05.2010, 01:10
Die tatsächlichen Verbrauchswerte der eingesetzten Motoren mit rund 200-210 g Heizöl je kWh Strom bei 1.500 U/min können den technischen Datenblättern der laut GfE eingesetzten Deutz-Motoren entnommen werden. Dieses Datenblatt war einmal Bestandteil der GfE-Unterlagen - aber nur wenige Tage... Übrigens: 200-210 g Heizöl je kWh Strom entspricht ungefähr 220-235 g Pflanzenöl je kWh Strom
Apropos Deutz-Motor: Hat mal jemand genau hingesehen, welcher Motor in der angeblich ersten funktionierenden Anlage eingesetzt wird? Upsss...
Von der angeblich serienreifen und erprobten HHO-Technik ("Technik aus der Brennstoffzellenforschung") will heute kein GfE-Vertriebsdirektor mehr etwas wissen. Fragen Sie mal nach, warum diese so vehemment propagierte Technologie, die bis zu 50% Ersparnis bringen sollte, nicht mehr eingesetzt werden soll. Und wenn Sie richtig nachbohren, werden Sie mehrere Gründe finden, die in dem Dokument "Stellungnahme zum Vertriebsangebot eines Pflanzenöl-BHKW (http://www.bhkw-infozentrum.de/download/pflanzenoel-bhkw_gfe_anmerkung-bhkw-infozentrum.pdf)" bereits am 31.01.2010 publiziert wurden.
Logik eines GfE-Vertrieblers: Wenn ein BHKW bei 7.000 Betriebsstunden pro Jahr nicht wirtschaftlich ist, dann ist es aber bei 8.000 Betriebsstunden pro Jahr auf jeden Fall. Natürlich kann es in seltenen Fällen vorkommen, dass dies stimmt - aber wenn aufgrund des Eintretens eines realen Pflanzenöl-Verbrauchs je Betriebsstunde ein Defizit erwirtschaftet wird, so gilt nun mal in der Mathematik:
8.000 mal ein Minusbetrag gibt kein Plus sondern noch weniger in der Kasse als 7.000 mal der gleiche stündliche Minusbetrag.
Zum Gebrauch dieses Forums:
Ausschließlich Personen mit der Preisgabe ihres richtigen Namens (an die Forumsleitung), werden hier geduldet.
Beleidigungen werden nicht geduldet
und wer so feige ist, beides in sich zu vereinen, wird gelöscht...
Reithmannviertakter
07.05.2010, 23:52
Diese Woche in den Mails, da ja sobald ein neuer Beitrag kommt
das Automatisch kommt, der Beitrag selbst ist weil einige Regeln nicht beachtet worden gelöscht.
Trotzdem muß ich ein Zeile daraus Zitiren
"bis wir in kurzer Zeit alles haben was uns versprochen wird, aber sich
davor lustig zu machen oder alles in Frage zu stellen,
bloß weil man selbst nicht die Idee hatte,
ist erstens unfair...."
Abgesehen davon das ich nur Schmunzeln kann über das was Versprochen wurde,
es aber nur bedingt lustig finde das Vorher Geld verlangt wird, ist es rein vom Motortechnischen
weder Kreativ noch irgendwie inspirierend oder gar mit Ideen Eigner Art gesegnet, sondern
nur Armseligsten Hinkevergleiche und Schalatanseiten ( HHO ) um irgendwie ans Geld von
Geldgierigen zu kommen, gut das es so gesehn dann nicht echt Unschuldige trifft die
reinen Herzens sind ist dann doch von gewisser Komik.
Als wenn ich mal etwas Kreativität an den Tag lege um auch auf 75 % Mechanischen Wirkungsgrad
würde das so aussehen, nur das hier Widerlegt wird, man würd hier nur auf Marcel Reich-Ranicki
machen, nur Kritik aber selber nix.
So nun etwas wie das 75 % BHKW aussieht sofern nicht von GFE
Ein Kreuzkopf Schiffsmotor hat heut ca. 55% Wirkungsgrad Hub zu Bohrung 2,5-2,7 zu 1
GFE 1,2 zu 1 und wens gut geht ca. 40 % und dan ist der Offen aus.
Egal ob Schiffsmotor oder GfE verwenden immer noch ein Kurbelwelle ( der Kreuzkopfdiesel
aber schon eine am Kolben Querkräftefreie ) die Kurbelwelle ist bedingt durch ihren Aufbau so
das es die Kräfte nur Suboptimal wandelt, es gibt andere Möglichkeiten die um bis zu 50%
mehr herausholen je nach Winkelstellung, etwas Englisches damits auch nach neu klingt
http://www.wisemanengine.com/graphs.htm
würde man also einen Motor nehmen mit Hubverhältnis 2,7 zu 1 ohne Kurbelwelle wären
das 55% aufgewertet durch Mehrertrag aus Vermiedenen Kurbelwellen Verlusten rund 62%
Sowohl der aufgewertete Schiffsmotor als auch GFE verlieren nach wie vor Wärmeenergie
über Kühlung und Auspuffabwärme
Man isoliert als den Schiffsmotor und kühlt von innen durch Wassereinspritzung, das reduziert die
Schadstoffe ( die Wände sind wärmer es gibt kein unverbrannten Kraftstoffreste an
Kältenester
in Wandnähe und kappt Thermischespitzen zur NOx Bildung ) und erzeugt eventuell Dampfdruck
( das sogar mit Überkritschen Dampf ) in etwa so
http://www.youtube.com/watch?v=9VvGXYa-ehA
was ungefähr die Hälfte eines Dampfmotores an Wirkungsgrad bringen würd ergo 12,5% zu den 66%
( ach ja der Beleg zum Dampfmotor http://www.iav.com/_downloads/de/techn_veroeffentlichungen/Dampfmotor.pdf
Seite 7 Bild 7: Effektiver Wirkungsgrad der ZEE03 )
macht also 78,5 % Wirkungsgrad ( man Bemerkt wir lassen GFE gerade hinter uns )
jetzt ist sowohl bei GFE als auch beim optimierten Schiffsmotor noch Wärme im Abgas
auch da machte man sich zu Zeiten Reithmanns und Rudolf Diesel Gedanken
der Diesel/Dampfmotor von 1919 http://en.wikipedia.org/wiki/Still_engine
das modernisieren wir etwas und verwenden, nein keinen Mischdampf, ein Silikonöl, damit gibts nochmal 7,5% an Wirkungsgrad
Ergo gesamt 86 % ich versteh garnicht was der Schreiber der sich so vehement für GFE ins
Zeug legt das die so Kreativ sind will, im Gegensatz zu GFE ist die Anlage als Kondensationsanlage
ausgelegt ( um das Wasser der Schadstoffbegrenzung zurück zu gewinnen )
und so kann die Anlage als Brennwertheizung betrieben werden was einen Gesamtwirkungsgrad
von 105% erlaubt.
Tja das ganze wird geliefert so groß wie ein Ami Kühlschrank mit Eisspender, einige kleine
Details müßen noch genauer betractet werden, aber gegen Entrichtung eines angemessen Unkostenbeitrags
können dies Kurzfristig gelöst werden ;)
Öhh die Betonung liegt auf angemessen :D
p.s. da mich noch Nächtens erste Mail erreichen, an alle GFE Vertriebler
alle aufgezeigten Lösungen sind seit teilweise 200 Jahren bekannt,
wenn das alles so einfach wär gäbs selbige Maschine schon lang,
nicht jeder Vorgang der zwar Mathematisch richtig sein mag, ist
Technisch umsetzbar weil z.B das Öl im Motor ein Wassereinspritzung
garnicht mag, selbiges nur als Beispiele, Beispiele sollen aber eigens
Denken nur anregen nicht unterbinden,
in diesen Sinne Gute Nacht Deutschland
Hallo,
ich bin beim Recherchieren nach Verbrauchssenkenden Techniken für Dieselmotoren auf eine Bewegung in Frankreich gestoßen.
(GEET - SPAD)
Wasserdampf wird dabei in einem Bubbler erzeugt und in einem Reaktor mit Hilfe von Auspuffwärme in irgendwie aufgespalten und zur Verbesserung des Wrikungsgrades des Motors benutzt
In Frankreich fahren einige Bauern ihre Traktoren mit zusätzlichem Wasser und reduzieren den Verbrauch erheblich, wenn ich das richtig verstanden habe.
http://www.youtube.com/watch?v=bGwT-oh5G80
http://www.panaceauniversity.org/spad_instructions_english_v2.pdf
Meint Ihr, dass damit der Kraftstoffverbrauch so stark reduziert werden kann, dass sich das GFE-BHKW rechnen kann?
Reithmannviertakter
13.05.2010, 13:36
Hallo,
ich bin beim Recherchieren nach Verbrauchssenkenden Techniken für Dieselmotoren auf eine Bewegung in Frankreich gestoßen.
(GEET - SPAD)
Gehört zu HHO Gas
zu finden unter http://www.kwk24.de/forum/showthread.php?t=369
der derzeiteige Stand zu GFE ist aber das HHO nicht mehr erwähnt wird, oder ist das schon wieder anders?
Hallo Leute, seit geraumer Zeit beobachte ich dieses Thema mit der GFE.
Der modernste Motor, der mit Pflanzenöl dauerhauft umgehen kann ist ein Volvo oder Scania- Industriediesel bei ca. 196 g/kWh/ P mech. Leistung. Die Berechnungen hier im Forum sind haarstreubend und jeder vernünftige Techniker weis, das die gemachten Angaben falsch sind. Ein GUD liegt bei 54-56 % Wirkungsgrad P elt. und das mit modernster Technik ab 1000 KW aufwärts.
Wer mehr Wirkungsgrad schaft, möchte sich seriös bei uns melden.
MfG
M&P Energietechnik GmbH
Als Hinweis: Wer Personen wissentlich falsche Angaben macht oder täuscht, macht sich nach dem SGB strafbar. Wir werden ab sofort jede falsche Aussage im Forum weiter verfolgen, da solche Leute eine Schande für die gesamte Branche sind.
Reithmannviertakter
20.05.2010, 09:46
M&P Energietechnik GmbH
Als Hinweis: Wer Personen wissentlich falsche Angaben macht oder täuscht, macht sich nach dem SGB strafbar. Wir werden ab sofort jede falsche Aussage im Forum weiter verfolgen, da solche Leute eine Schande für die gesamte Branche sind.
Ohhhh
aber Achtung ich würd dann die Aussage das man GuD mit Elektrischen Wirkungsgrad
über 50% von 1000 kW aufwärts bekommt, nochmal überdenken :rolleyes:
Reithmannviertakter
20.05.2010, 23:06
Nur so beiläufig zu Nachdenken
"HOLZVERSTROMUNG Hersteller der Technik wegen Betrugs zu drei Jahren und neun Monaten verurteilt
Insgesamt 2,5 Millionen Euro hat Markus Altmaier seit 2005 in eine umweltfreundliche, vollautomatische und serienreife Technologie investiert -
die Holzverstromungsanlage westlich von Hennweiler, die nicht nur Strom liefern, sondern Schule und Gebäude der Gemeinde
mit Fernwärme versorgen sollte. Doch diese vom Hersteller Mothermik
bei Pfalzfeld als einzigartig angepriesene Technologie kam nie richtig in die Gänge......."
weiterlesen unter
http://www.allgemeine-zeitung.de/region/bad-kreuznach-bad-sobernheim-kirn/vg-kirn-land/hennweiler/8799669.htm
Ach ja das Strafmaas
"ist dort wegen Betrugs zu drei Jahren und neun Monaten ohne Bewährung verurteilt worden."
Meiner unbedeutendenden Meinung nach hielten die Anlagen mehr von den Versprochen ein als GFE
den theoretisch hätten die Anlagen das bringen können, GFE kann es nichtmal Theortisch :(
insofern würd ich als Richter ;) sagen 10 Jahre Minimum :p
Reithmannviertakter
01.06.2010, 00:04
Übrings kann ich dieses Forum zur Urteilsfindung BHKW ja oder nein nicht weiter empfehlen.
Wer nur ständig bei anderen den Splitter im auge sieht erkennt den Balken in seinem eigenem Auge nicht.
Nun zur Urteilsfindung werden wenn es an der Zeit ist ja auch die Gerichte bemüht.
Dazu ist es aber Vorteilhaft alle Prospekte und besonders Demorechnungen zu Archivieren
um es hinterher zu den Akten zu geben.
Beispiel ( es gibt aber sicher andere aus verschiedenen Regionen am besten Archivieren
von den Zuständigen Gebietsvertreter )
http://www.stromrendite.de/html/rendite.html
Zitat daraus
Unser Konzept für Sie:
Musterkalkulation, Abweichungen möglich.
Lassen Sie sich Ihr BHKW individuell berechnen
# Monatliche Einzahlung € 0,-
# Sofort € 5.700,-- auf Ihr Konto
# Ab dem 1. Monat monatlich € 554,-
# Innerhalb von 20 Jahren werden somit mehr als € 250.000,- an Sie ausbezahlt.
Ihre Sicherheit?
Staatliche Garantie!
Ganz wichtig nutzen sie den Service der individuellen Berechnung am besten mit Ihren
Namen und den des Berechners
sollte dann ein anderer Wert als Treibstoffkosten Herauskommen so wäre die Berechnug
keine Musterkalkulatuion mehr sondern Grundlage der Beratung
Meinen vorletzten Beitrag handelt von einen Hersteller der zugesicherte Eigenschaften
nicht eingehalten und zu 3 Jahren und 9 Monaten verurteilt wurde, die Kunden taten dies
aber nicht nur um den Recht genüge zu tun, sondern auch um einen einen Restlosen
Verfall Ihrer Ansprüche durch die Insolvenz vorzubeugen, erfolgt eine Rechtskräftige Verurteilung
so kann durch weiter Klageschritte durchaus nicht nur die Insolvente Firma belangt werden ;)
Also alles schön Einordnen und wer sich unbedingt schon vorher ein Eigenes Urteil bilden möchte,
Nochmal Durchlesen
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# Innerhalb von 20 Jahren werden somit mehr als € 250.000,- an Sie ausbezahlt.
Stimmt das liest sich wirklich toll, nun aber mal ganz Kurz die € Zeichen aus den Augen wischen und tiel Luft holen das genug Sauerstoff im Hirn zu nachdenken
Ihre Sicherheit?
Staatliche Garantie!
das stimmt so nicht im Gesetz ist eine Vergütung für jede erzeugt kWh vorgeschrieben
ob der BHKWbetreiber aber mit dieser Vergütung Seine Kosten deken kann, das Garantiert
der Staat nicht, das ist Ihr unternemerisches Risiko, sollten allerdings den Eingesetzten
Motoren vom Verkäufer eigenschaften zugesichert worden sein die falsch sind so wär das
Betrug ( einige meinen ja hier das ist nur Unkerei, wenn dem so sein sollte, können ja die
Austeller der Kalkulationen die locker unterschreiben, wenn nicht bitte alles aufheben )
und für den steht nicht der Staat ein, der Staat hilft in den Fall nur Juristisch :rolleyes:
Markus Gailfuß
29.06.2010, 01:24
Ein neues Diskussionsthema wurde unter der Rubrik "BHKW-Investment - GFE (http://kwk24.de/forumneu/forumdisplay.php?65-GFE)" angelegt
Markus Gailfuß
20.08.2010, 12:23
Seit dem 20. August 2010 ist die neue 12-seitige Stellungnahme zum Vertriebskonzept einer Pflanzenöl-BHKW-Anlage der GFE (http://www.bhkw-infozentrum.de/download/pflanzenoel-bhkw_gfe_anmerkung-bhkw-infozentrum_fortsetzung.pdf) online.
Markus Gailfuß
30.11.2010, 18:45
Seit dem 30.11.2010 online:
Staatsanwaltschaft ermittelt gegen GFE (http://kwk24.de/forumneu/entry.php?14-Staatsanwaltsschaft-ermittelt-gegen-GFE)
und
Staatsanwaltsschaft nimmt GFE-Mitarbeiter fest (http://kwk24.de/forumneu/showthread.php?524-Staatsanwaltsschaft-nimmt-GFE-Mitarbeiter-fest)
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