Gegen mindestens sieben hauptbeschuldigte ehemalige Mitarbeiter der GFE Gesellschaft zur Förderung Erneuerbarer Energien dürfte noch im Frühjahr Anklage erhoben werden. Am 30. November 2010 legte die Nürnberger Staatsanwaltschaft den Pflanzenöl-Blockheizkraftwerkshersteller wegen bandenmäßigem, über 1.000-fachem Betrugsverdacht still. Nun will die Anklagebehörde „bis Ende des 1. Quartals die Ermittlungen gegen mindestens sieben Hauptbeschuldigte abschließen“, so eine Sprecherin zu den Solarthemen ...
In den letzten Tagen wurde das Internet durch eine Pressemeldung über das Mini-KWK-Impulsprogramm geflutet, in dem die Verbraucherzentrale(n) über das neue Förderprogramm informieren. Abgedruckt wurden diese Pressemeldungen in vielen Tageszeitungen und Online-Portalen wie zum Beispiel der Lausitzer Rundschau unter dem Titel Kleine Blockheizkraftwerke werden ab April vom Bund gefördert. Leider ist die Pressemeldung aber unzureichend recherchiert und fehlerhaft. - Die ...
Aktualisiert: 12.03.2012 um 15:08 von Markus Gailfuß
Eigentlich ist der Job einer Regierung in Wirtschaftsfragen relativ einfach: Verlässliche Rahmenbedingungen für Investoren schaffen. Genau das Gegenteil passiert aber gerade beim EEG… Wer auf die Zuverlässigkeit der Politik im Bereich der Energiepolitik baut, kam sich in den letzten Monaten ziemlich verlassen vor. Diesen Dilettantismus in Wirtschaftsfragen innerhalb des EEGs haben nicht nur die Betreiber von Stromerzeugungsanlagen mit flüssiger Biomasse zu spüren bekommen, die im Jahre 2012 einfach aus dem EEG verbannt wurden, ...
In den letzten Wochen kochen mal wieder die GFE-Verschwörungstheorien hoch. Ein Beispiel ist der angebliche Kauf der BHKW-Wundermodule durch einen Energieriesen. Wörtlich behauptet Herr Kirsten (GFE-Gesellschafter) in seinem Brief aus des Justizvollzugsanstalt im Juni 2011: "Laut einer Internetmeldung sollen diese Blockheizkraftwerke der GFE-Group von einem Großkonzern der Energiebranche aufgekauft und dann auf militärischem Gelände unter Verschluss gebracht werden. ...
Aktualisiert: 16.08.2011 um 23:40 von Markus Gailfuß
Es muss Frühsommer 2010 gewesen sein, als wir einen Anruf von Herrn Andreas Manoussos beim BHKW-Infozentrum erhielten. Wie schon mehrere hundert mal zuvor ging es um Beratungsbedarf zum Thema GFE-Module. Auf Basis von Sachargumenten wurde versucht, die Problemfelder darzulegen. Als Ergebnis dieser kostenlosen Beratung nahm Herr Manoussos von einem weiteren Vertrieb von GFE-BHKW-Anlagen Abstand. Nach eigenen Bekunden wurde im April 2011 dann der Film "Japans Tragödie und der GFE-Skandal" ...
Aktualisiert: 09.08.2011 um 14:48 von Markus Gailfuß